Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Caravan winterfest machen
Hallo zusammen,
da wir unseren Wohnwagen Ende Oktober in den Winterschlaf singen, hätte ich gerne gewußt, wie ihr das macht:
einige Camper sagten uns:
Wasserleitungen entleeren, indem man die Pumpe solange laufen läßt, bis kein Wasser mehr in der Leitung ist.
Stützen runterfahren.
Polster oder Matratzen entfernen oder hochstellen?
Bleibt Bettzeug, Wäsche oder Geschirr im Wohnwagen?
Nutzt ihr Extra-Stützen um die Reifen zu entlasten?
PS: Ach ja Entfeuchter nicht zu vergessen, obwohl den haben wir zumindest immer reingestellt ;D
Alles das haben wir bisher nicht getan! War das falsch?
Gruß Doris
Hallo Doris,
Wasserleitungen entleeren : ja
Stützen runter: ja, weil ich aufbocke und die Reifen entlaste (Stützböcke unter die Achse), sonst kippelt die Bude.
Polster: bleiben wie sie sind
Bettzeug,Wäsche,Geschirr: bleibt wo es ist
Entfeuchter: noch nie verwendet
Schranktüren: bleiben [u]z u[u]. Weil die sich sonst verziehen.
Das mache ich seit Jahren so und habe noch nie schlechte Erfahrung damit gemacht !
Grüße aus Sachsen von Wimet
Travelking
18.10.2007, 19:44
Hallo zusammen,
Wasserleitungen entleeren : ja
Ja, aber nicht mit der Pumpe bis nix mehr kommt.
Hallo Tab, :wink
ich mache es immer so.
Das Restwasser was noch in den Leitungen ist wir durch blasen aus den Leitungen gedrückt.
Das geht am besten wen am Wasserhahn dass Sieb entfernt wird.
Es kommen nur die Gewürze aus den Wagen, alles andere bleibt drin.
Muss aber gestehen, dass wir bei trockenen Wetter auch mal zum WW fahren um zu lüften. :top
Aufbocken oder Entfeuchter nein, dass macht ja ein Wohnwagen Händler auch nicht.
Hallo miteinander,
Aufbocken macht tatsächlich kein Händler !
Dem ist im Unterschied zum Kunden aber egal ob die Reifen Plattfüße bekommen oder nicht. Andererseits stehen die Hänger beim Händler in der
Regel nicht so lange bis der Reifen Schaden nimmt.
Schon vor 35 Jahren habe ich z.B. im Herbst Landmaschinen aufbocken müssen, irgendwie ist mir das in Fleisch und Blut übergegangen......
Das leidige Thema Aufbocken oder nicht kommt in allen Foren immer wieder hoch.
Es reicht doch aber schon den Hänger ab und zu mal 10 Zentimeter zu bewegen und das Aufbocken kann entfallen.
Wer sich nicht mal dazu durchringen kann riskiert die Verformung der Reifen und einen späteren Platzer.
Dies sollte aber jeder mit sich selbst ausmachen und in einer Wegwerfgesellschaft kauft man eben schnell mal was Neues......
Grüße aus Sachsen von Wimet
Wasserleitungen entleeren : ja
Stützen runter: ja, weil ich aufbocke und die Reifen entlaste (Stützböcke unter die Achse), sonst kippelt die Bude.
Polster: bleiben wie sie sind
Bettzeug,Wäsche,Geschirr: bleibt wo es ist
Entfeuchter: noch nie verwendet
Schranktüren: bleiben [u]z u[u]. Weil die sich sonst verziehen.
Hallo :wink :wink
So mach ich es auch, und laut Wohnwagenanleitung sollte man noch alle Gummidichtungen mit silikon oder Hirschtalk behandeln und die Gasflasche entfernen.
Wasserleitungen entleeren, indem man die Pumpe solange laufen läßt, bis kein Wasser mehr in der Leitung ist.
Ja, so machen wir das seit 40 Jahren. Ein paar Sekunden Leerlauf schaden keiner Pumpe. Haben keine Geräte (Boiler etc), welche ggf. besondere Behandlung bedürfen. Im Grunde die einzige Besonderheit, welche für die Überwinterung erforderlich ist.
Stützen runterfahren.
Minimal, so wie auf dem CP.
Polster oder Matratzen entfernen oder hochstellen?
Wozu? Nicht notwendig.
Bleibt Bettzeug, Wäsche oder Geschirr im Wohnwagen?
Selbstverständlich. Wer wird sich denn unnötige Arbeit machen?
Nutzt ihr Extra-Stützen um die Reifen zu entlasten?
Nein. Wir wollen keinen verzogenen Wohnwagen. Diese angeblich unweigerlich auftretenden Abplattungen fassen wir unter Camperlatein - vielleicht sind unsere Wohnwagen auch nur immun wie die Fahrzeuge, die mitunter jahrelang irgendwo auf Halde stehen.
Ach ja Entfeuchter nicht zu vergessen, obwohl den haben wir zumindest immer reingestellt.
Widerspricht der Physik. Halten wir für Quatsch bzw. Camperlatein. Aber wer nicht weiß, wohin mit dem Geld ...
Gruß Jila
PS: Irgendwelche Überraschungen hat es im Frühjahr noch nie gegeben (bezogen auf das Überwintern des Wohnwagens).
Travelking
20.10.2007, 10:14
Hallo Jila,
Ja, so machen wir das seit 40 Jahren. Ein paar Sekunden Leerlauf schaden keiner Pumpe. Haben keine Geräte (Boiler etc), welche ggf. besondere Behandlung bedürfen. Im Grunde die einzige Besonderheit, welche für die Überwinterung erforderlich ist.
Mit dem Leerlauf hast du sicher recht. Allein die Pumpe schafft es nicht eventuell vorhandene Wassersäcke raus zu drücken. Ich ziehe lieber den Schlauch von der Pumpe ab und puste durch den geöffneten Wasserhahn das Wasser rückwärts durch die Leitung (boah hab ich 'ne Lunge :totlach). Andere Möglichkeit ist die Hähne zu verschließen und mit 'ner Luftpumpe einen leichten Überdruck von der Pumpenseite zu erzeugen und dann den Hahn zu öffnen.
Allein die Pumpe schafft es nicht eventuell vorhandene Wassersäcke raus zu drücken.
Das ist sicher so.
Nachdem bei uns über 40 Jahre keinerlei Schaden aufgetreten ist, gehe ich aber auch für die nächsten 40 Jahre davon aus, dass das Restwasser in den Kunststoffschläuchen bei offenen Hähnen hinreichend Ausdehnungsmöglichkeiten hat.
Gruß Jila
PS: Übernehme trotzdem keinerlei Haftung für irgendwelche Schäden :banane
Nutzt ihr Extra-Stützen um die Reifen zu entlasten?
Nein. Wir wollen keinen verzogenen Wohnwagen. Diese angeblich unweigerlich auftretenden Abplattungen fassen wir unter Camperlatein
Wieso verzieht sich ein Wohnwagen der unter der Achse aufgebockt wird ?
Hallo Jila,
zu meinem vorangehenden Beitrag noch folgendes:
Ein Wohnwagen ist kein Fahrzeug welches jahrelang irgendwo auf Halde steht wie z.B eine Landmaschine, sondern eines, welches mit bis zu 100km/h und mehr im Straßenverkehr
bewegt wird. Und Abplattungen der Reifen sind nicht irgend ein Latein, sondern Leuten die was von Fahrzeugen verstehen durchaus als gefährlich bekannt.
Wer mit solchen Reifen am großen Rennen teilnimmt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere !
Schon das Nachlassen des Luftdrucks in den Wintermonaten begünstigt die Bildung von Abplattungen wenn der Wagen nicht bewegt wird.
Beim Aufbocken unter der Achse kann sich der Wagen nicht verziehen, da dies keine andere Belastung darstellt als im Fahrbetrieb.
Grüße aus Sachsen von Wimet
Da kann ich nur zustimmen . :klatschen
Luftdruck hoch und die Reifen entlasten. :top
Ich habe meinen noch Vorgestern verpackt mit einer super :herzauge: Plane.
#Fotos folgen wenn der Schnee weg ist.
Travelking
21.10.2007, 13:28
Hallo Jila,
Nachdem bei uns über 40 Jahre keinerlei Schaden aufgetreten ist, gehe ich aber auch für die nächsten 40 Jahre davon aus, dass das Restwasser in den Kunststoffschläuchen bei offenen Hähnen hinreichend Ausdehnungsmöglichkeiten hat.
Wegen Schäden durch Frost hab ich bei den Wassersäcken keine Befürchtung. Das kann sich ausdehnen. Allein die Algen die da wachsen find ich nicht so prickelnd.
@all, Zum aufbocken: Ich entlaste die Reifen indem ich das Chassies etwa 5 cm höher bocke als wenn der Wagen mit seinem Gewicht auf den Reifen steht. Das hört sich viel an, ist es aber nicht. Und wer mich und meinen Heimathafen kennt (das sind mittlerweile einige), der weiß auch das das bei mir Null Probleme macht weil ich das das ganze Jahr so mache :top
Meine Ge....ÄH Super Plane
Wenn ich das mit den Bildern auf eure art raus habe gibts den Rest.
So
die anderen Fotos
http://www.wocamp.de/gallery/albums/ftp_upload/An-%20und%20Umbauten/user_238_eif0722.jpg
bestmetzi
08.11.2007, 11:21
:wink :wink :wink
- Geschirr und alles was keine Feuchtigkeit aufnimmt oder dagegen anfällig ist, bleibt drin.
- Leitungen werden mittels Hubluftpumpe ausgeblasen.
- Wasserhähne bleiben geöffnet.
- Fenstergummis werden eingepudert.
- Die Fenster sind auf Entlüften eingestellt (also nicht ganz zu).
- Der Entfeuchter steht für das gute Gewissen drin.
- Kühlschrank bleibt offen.
Schranktüren: bleiben z u. Weil die sich sonst verziehen.
:o aha - na dann werden wir das heute gleich mal erledigen
Grüßle :devil:
Hallo zusammen,
OK, ist ein alter Thread, aber Jahreszeitbedingt wieder aktuell.
Wie bockt ihr euren Wohni auf? Benutzt ihr dazu einen Wagenheber - wenn ja was für einen - und stellt ihr den Wohni dann auf seine eigenen Stützen oder habt ihr andere Böcke drunter?
Was ist, wenn ich nicht aufbocke? Bremse anziehen oder mit Keilen vor dem wegrollen sichern (schadet das nicht auch den Reifen:scratch:) ?
Fragen über Fragen...aber es ist unser erster Wohni und der erste Winter :rotwerd2:
tourensauser
15.10.2009, 10:23
Moin Holger,
das hast aber tief im Forum gebuddelt :D:
Wir haben uns nach vielen Versuchen mit Scherenwagenhebern den teuren Alko-Wagenheber (http://www4.al-ko.de/geschaeftsfelder/anhaenger-komponenten/produkte/caravan/zubehoer-zum-transportieren/wagenheber.html) zugelegt, da dieser wirklich hält und auch auf unebenen Parzellen ohne Gefahr des Abrutschens zum Ausrichten des Wohnis eingesetzt werden kann.
Im Winter kommt der Wohni auf alte Felgen und alte Reifen, die wir nur zum Parken nutzen. (Gebrauchte Felgen sind nicht wriklich teuer und als Reifen tuns auch abgefahrene Altreifen vom Reifenhändler für einen 5er in die Kaffeekasse :zwinkern: )
So werden die guten Räder bis ins Frühjahr geschont.
Alternativ kann man natürlich auch unter dem Fahrgestell aufbocken, ist aber Aktion und die Böcke kosten auch Geld...
Die Kurbelstützen dienen nur zur Stabilisierung des Wohnwagens, diese sollten mit Ausnahme weniger Modelle (wie z.Bsp. einige kleine Eribas mit Stahlrahmen) niemals zum Anheben des Wohnwagens verwendet werden.
Die Bremse bleibt auf (ebener Abstellplatz vorausgesetzt); wir drehen die Kurbelstützen runter bis auf den Boden und dann noch ein oder zwei Umdrehungen, damit ein klein wenig Spannung drauf ist. Einen Keil schenke ich mir, wo soll der Wohni denn auf dem ebenen Abstellplatz auch hin ?
Dann noch die Therme ordentlich leerlaufen lassen, Wasserhähne offen lassen, Kühlschranktüre auf lüften stehen lassen (immer wenn der aus ist), eine Mütze über Kupplung und Auflaufeinrichtung und gut ist.
Wenn Dein Wohni mal eine Saison und einen Winter hinter sich hat, würde ich Dir noch empfehlen, vor dem Winter die Tür-/Fesnter- und Dachlukengummis mit einem Pflegemittel zu "schmieren". Wir verwenden das Mittelchen von Dr.Keddo. Sparsam und ordentlich zu verarbeiten. Wer dauernd unterwegs ist braucht das nicht unbedingt, wir haben die Erfahrung gemacht daß gerade bei langen Standzeiten die Gummis genre festpappen.
Hi :wink
Hallo zusammen,
OK, ist ein alter Thread, aber Jahreszeitbedingt wieder aktuell.
Wie bockt ihr euren Wohni auf?
Gar nicht. :D:
Was ist, wenn ich nicht aufbocke? Bremse anziehen oder mit Keilen vor dem wegrollen sichern (schadet das nicht auch den Reifen:scratch:) ?
Bremse nicht anziehen! :keule: Sonst rostet sie evtl. fest. :mad:
Keile vor und hinter den Reifen schaden bestimmt nicht. :scratch:
Aber gut, wir nutzen unseren Hänger auch im Winter.... :banane:banane:banane
Gruß
Torsten
pergachris
15.10.2009, 10:27
Hallo,
sicherlich hast du schon bemerkt, dass bei diesem Thema die Meinungen weit auseinander gehen.
Die heutigen Reifen bekeommen "eigentlich" keinen Standplatten mehr.
Man bedenke aber, dass der Wohnwagenreifen aber immer stark belastet ist, der Wohnwagen ist immer so schwer, dass die Traglast vom Reifen schon fast an die Grenze stößt. (Ein "normaler" Anhänger steht meisten leer lange herum, und selten voll beladen)
Von daher würde ich auch dahin tendieren, dem Reifen ein wenig zu erleichtern. Dazu würde ich den Wohnwagen unter der Achse abstützen.
Dazu verwende ich zwei Scherenwagenheber, die ich unter der Achse stelle. Damit hebe ich den Wohnwagen nur wenige Zentimeter an. Nur soweit, dass der "Bauch" unten am Reifen verschwindet. Damit ist der Druck, der auf dem Reifen lastet weg. Das reicht.
Das Bugrad entlaste ich auch, aber auch nur weil es eine integrierte Stützlastwaage enthält.
Die Wohnwagenstützen senke ich nur, wenn ich den Wohnwagen auch betreten möchte, ansonsten spare ich mir das.
Die Handbremse lasse ich gelöst, warum die Mechanik auf Dauer so belasten? Ich lege nur zur Sicherheit ein Holzklötzchen vor und hinters Rad. Bei uns steht der Wohnwagen eh eben.
Gruß
....Gerade habe ich diese Aktion 2 x hinter mir: eigener Wohni & vom Vater
Unser steht in einer "furztrockenen" Halle, in der eigentlich kein Frost
sein kann. Habe einmal mein Mini-Maximal-Thermometer dringelassen.
Wir lassen alles drin, nur was auslaufen oder einfrieren ( und Platzen kann ) kann. Gewürze und Bettbezüge kommen raus. ( Bekleidung etc. ja sowieso )
Neben den meisten Türen/Klappen, lasse ich Kühlschrank und Gefrierfach zum lüften geöffnet.
Polster stelle ich alle senkrecht und schliesse die Rollo zu 50 %.
Gasflaschen kommen schon auf Grund der Angst ( oder Versicherung?) des Hallenbesitzers raus.
Ich bocke, das aber nur in der Zeit von Oktober - März, den Wohni nur so kanapp auf bzw. "entlaste" sowohl die Reifen, als auch den Gummi-Dämpfer in der Achse ( ich habe leider den Link von ALKO nicht mehr, wo darüber berichtet wurde ), das die Reifen nur "soeben" den Boden berühren.
Das mit dem Boden berühren hat bei offen stehenden Fahrzeugen den Vorteil,
das die Reifen nicht demontiert werden können.
Geschieht wie folgt:
1.) Handbremse angezogen + Buglaufrad unten lassen
2.) alle 4 Stützen bis kurz vor Bodenberührung
3.) 1 to-hydr.-Heber hinter der Achse am Chassis ansetzen und anheben
4.) meine, entsprechend zugeschnittenen, Holzklötze (man kann natürlich auch Metall-/Alu-Unterstellböcke nehmen) kommen unter die Achse bzw. direkt im Kreuz Achse / Chassis am Reifen.
5.) vorsichtig den Heber ablassen
6.) dann andere Seite identisch unterbauen
7.) jetzt drehe ich die Stützen bis Bodenenkontakt herunter
8.) Handbremse lösen
Steht stabil, kann auch noch rein, wenig Arbeit ( 15 Minuten, da alle Teile in der Halle verbleiben) und zwei Dinge werden geschont.
So kann unser Fendt-Chassis nicht verbiegen, da er so steht, als wenn kein Unterbau vorgenommen wurden !!!!
An Hydraulik-Heber setzte ich so einen Angebots-Ding ( 9,95 ) seit 30 Jahren ein. Zum Teil etwas knapp, so muss ich ein Brett unterlegen.
Den ALKO-Heber lasse ich schön verpackt, für den Notfall, im Wohni,
denn das geht mit dem kleinen Heber in der Halle ( auf betoniertem Boden)
wesentlich schneller und ist auch sicher.
Seit diesem Jahr habe ich mir beim Campingfachhandel (wo F. Berger ode :confused:) einen Aufsatz geholt ( € 2,50),
damit der kleine runde Kopf nicht Chassis abrutschen kann.
Gruß Thomas
der sich schon auf das "Runterlassen" freut
Moin Holger,
das hast aber tief im Forum gebuddelt :D:
Tja, manchmal muss man tief graben...:D:
Wir haben uns nach vielen Versuchen mit Scherenwagenhebern den teuren Alko-Wagenheber (http://www4.al-ko.de/geschaeftsfelder/anhaenger-komponenten/produkte/caravan/zubehoer-zum-transportieren/wagenheber.html) zugelegt, da dieser wirklich hält und auch auf unebenen Parzellen ohne Gefahr des Abrutschens zum Ausrichten des Wohnis eingesetzt werden kann.
Da unser Wohni ein BPW Fahrwerk hat muss ich mal schauen. Bei BPW selber habe ich nichts gefunden um den Wagen aufzubocken. Aber am Samstag sind wir bei Big O und werden mal nach Wagenhebern schauen.
EDIT:
Noch 'ne Frage: Lasst ihr eigentlich die Toilettenkassette im Wagen (leer und sauber natürlich:rotwerd:) von wegen Gummidichtungen und so...?
pergachris
15.10.2009, 13:06
Da unser Wohni ein BPW Fahrwerk hat muss ich mal schauen. Bei BPW selber habe ich nichts gefunden um den Wagen aufzubocken. Aber am Samstag sind wir bei Big O und werden mal nach Wagenhebern schauen.
Hallo,
ich habe einen Scherenwagenheber (1,5t) von Big O
Unten ein Bongossibrett untergeschraubt um die Auflage zu vergrößern, oben eine Kunsstoffummantelung angebracht, damit nicht Metall auf Metall kommt.
Ich habe auf meiner Internetseite ein Bild davon:
www.wilting-hemden.de/html/fahrwerk.html
(ziemlich weit unten)
Nur zum Abstützen.
Wenn ich den Wohnwagen heben möchte, nutze ich einen hydraulischen Wagenheber, das ist viel leichter, für den Scherenwagenheber benötigt man dazu zuviel Kraft.
Gruß
.
EDIT:
Noch 'ne Frage: Lasst ihr eigentlich die Toilettenkassette im Wagen (leer und sauber natürlich:rotwerd:) von wegen Gummidichtungen und so...?
Ja, die bleibt leer, natürlich wie auch alle anderen Wasserführenden Leitungen / Behältnisse entleert, in der Halterung.
Ich pflege die Gummidichtungen mit Olivenöl ( diesmal kein Witz )
alles andere, ausser teure Herstellermittel, sollen das Gummi angreifen.
Alle 2-3 Jahre wird der Abwassertank für das PortaPissi mit dem Thedfordreiniger, während der Fahrt mit warmen sauberen Wasser + Reiniger gefüllt, saubergeschwabbelt. Keine Arbeit und alle Urinsteinablagerungen sind wech...... ( Schietthema :zwinkern: )
Gruß Thomas
tourensauser
15.10.2009, 13:36
Man kann bei nicht vorhandenen Bohrungen am Alko Chassis diese gem. Bedienungsanleitung anbringen. Evtl, gibt Dir BPW / Sunlight eine Freigabe zum Bohren ? Damit hast Du schon was, um den Kundendienst von Sunlight zu testen :D:
Die Kasette bleibt drin, wie Toby sagte ein Tröpfchen Speiseöl wirkt Wunder. Ich lass auch noch den Deckel des Ausfüllstutzen offen, damit es da drin trocken wird und nicht schimmelt. Kann man drüber streiten ob das Sinn macht oder nicht.... :angel:
Kann man drüber streiten ob das Sinn macht oder nicht....
Ich hoffe das war keine Aufforderung :D::totlach
Gruß Thomas
der daran noch gar nicht gedacht hat :scratch:
tourensauser
15.10.2009, 17:40
Nein - bitte nicht als Aufforderung zu verstehen :eek:
Man kann drüber streiten, muss es aber nicht und ich möchte auch wegen so einem S......thema mit niemandem Streit :totlach:totlach
Und noch 'ne Frage an alle die ihren Wohni nicht unter Dach stellen.
Habt ihr eine Haube drüber und wenn nicht, was macht ihr mit dem
Schornstein?
Bei hohem Schnee kann da doch Wasser reinlaufen? Habe schon mal
daran gedacht einfach ein Hütchen drüber zu stellen.
Bei hohem Schnee kann da doch Wasser reinlaufen? Habe schon mal
daran gedacht einfach ein Hütchen drüber zu stellen.
Wie soll das gehen?? :scratch::scratch::scratch:
Na ja, der Schnee liegt höher wie der Schornstein lang ist und wenn es dann anfängt zu tauen...
Aber Schornstein hat doch nen "Hut", der schützt vor Regen :totlach
Also da hast Du kein Problem....
Bei hohen Schnee ist nur das Problem, dass Du nicht heizen kannst, da ja der Kamin verstopft ist :keule:
Da hilft nur eine Schornsteinverlängerung :zwinkern:
Hallo "Winterschläfer",...
also, dieses Thema, (Caravan winterfest machen) macht mir angst.
Ohne Wintercamping?...das wäre als würde mir die 5. Jahreszeit genommen.
Das ist die Kuschelligste Sache die es gibt.:banane Wir freuen uns schon wieder darauf.
Und dann die Skie WE´s... :prost:
Dennoch, auch wir müssen natürlich unser Womo für die Wochentage Frost-Fit machen. Das ist im allgemeinen sehr einfach.
12 Volt aus...
Wasserhähne auf...
Boilerklapphahn auf...
Wassertankstöpsel auf...
...fertig.
Und natürlich flüssigkeiten wie Wasser und Bier mit in die Wohnung nehmen.
Und das ganze für 4,5 Tage...
In unseren Wowa muss ich ja nix machen, da die Heizung über Winter ´eh durchläuft. :banane
Hier mal ein altes Bild...
Alter Wohnwagen, altes Zugfahrzeug und altes Vorzelt :totlach
Gibt es alle snicht mehr, aber neben der Satschüssel siehst du den Schornstein. Und zu dem Zeitpunkt war wenig Schnee.... :zwinkern:
http://farm4.static.flickr.com/3287/2668769994_1015aa0f3b_b.jpg
OK, beim dem Rüssel hast du wenig Probleme.
Wenn da der Schnee höher liegt kommst du nicht mehr aus der Tür...:totlach
Keine Witze ja.... :mad:
Du weißt nicht, wie es ist, wenn du freitag abend zum Wohnwagen kommst, die Hosen in die Socken steckst, damit du die 5m bis zum Vorzelt "trocken" erreichst, weil da der Schneeschieber drin steht :totlach
Hast Du erst mal nen Gang geschaufelt, könnenFrau und Kinder in den Wohnwagen. Was aber keiner will, da der ja kalt ist..... :scratch:
Also Heizung an und erst mal Essen gehen :D:
Dann zurück zum hoffentlich warmen Wohnwagen :zwinkern:
Gut, manchmal geht die Heizung wieder aus und nach 2h hast du gerade mal -2° im Wohnwagen :mad: und den Frust der Frau am Ars...
Aber dann kannst Du wenigstens den Rest des Wochenendes Schnee um den Wohnwagen herum wegschaufeln. Bist Du fertig, machst Du das Dach und und Vorzelt schneefrei und machst danasch gleich weiter beim Schnee um den Wohnwagen herum wegschaufeln... :keule::keule::keule::keule:
Ach Wintercamping kann so schön sein......:scratch::stupid::angel::D:
CampingNarr
21.10.2009, 11:02
Hallo
@atlan:
Wenn der Schnee so hoch liegt, dass er Deinen Kamin verdeckt, dann hast Du bei Nicht Pulverschnee ohnehin ein Problem mehr. Das Gewicht eines nass-papigen Schnees solltest Du nicht unterschätzen, da biegt sich das Dach durch. Wenn der WW also weit weg steht und mit größeren Schneehöhen zu rechnen ist, dann von innen abstützen nicht vergessen.
@Toto73
Ich hatte bei unserem ersten Wintercamping den Fön vergessen und als wir ankamen regnete es in Strömen....
Soviel zur besseren Hälfte mit nassen Haaren
Gruß
@Toto73
Ich hatte bei unserem ersten Wintercamping den Fön vergessen und als wir ankamen regnete es in Strömen....
Soviel zur besseren Hälfte mit nassen Haaren
Irgendwie stehe ich jetzt auf dem Schlauch :scratch: Was hat das jetzt mit mir zu tun? :scratch: Hab ich irgendwo was mit nassen Haaren erwähnt? :confused:
Klär mich doch mal bitte auf :kuss:
Wenn der Schnee so hoch liegt, dass er Deinen Kamin verdeckt, dann hast Du bei Nicht Pulverschnee ohnehin ein Problem mehr. Das Gewicht eines nass-papigen Schnees solltest Du nicht unterschätzen, da biegt sich das Dach durch. Wenn der WW also weit weg steht und mit größeren Schneehöhen zu rechnen ist, dann von innen abstützen nicht vergessen.
Der Wohnwagen steht bei uns auf dem Grundstück und somit immer im Blickfeld.
Das mit der Schneelast ist also ein guter Tipp, werde dann bei Bedarf den Wohni
auch vom Schnee befreien. Damit dürfte dann nichts anbrennen.
Wenn der Schnee so hoch liegt, dass er Deinen Kamin verdeckt, dann hast Du bei Nicht Pulverschnee ohnehin ein Problem mehr. Das Gewicht eines nass-papigen Schnees solltest Du nicht unterschätzen, da biegt sich das Dach durch. Wenn der WW also weit weg steht und mit größeren Schneehöhen zu rechnen ist, dann von innen abstützen nicht vergessen.
Also bei einem 2,3m breitem Wohnwagen geht es noch. Den habe ich nie abgeräumt, denn die folgen sind: Dellen und Kratzer auf dem Dach :mad:
Bei dem 2,5m breiten habe ich das Dach abgeräumt, da bog sich aber auch noch nichts durch....
Der hier hat es auch überstanden:
http://farm4.static.flickr.com/3342/3187972632_2eee581ccf_b.jpg
P.S.: der Buckel hinten ist ein Ruderboot :stupid:
CampingNarr
21.10.2009, 18:02
Hallo
@toto73
...Gut, manchmal geht die Heizung wieder aus und nach 2h hast du gerade mal -2° im Wohnwagen :mad: und den Frust der Frau am Ars...Vielleicht zu sehr um die Ecke gedacht, das nur zur Erklärung :schwitzen:
Gruß
Ah, jetzt habe ich es gerafft :zwinkern:
Meiner Frau war aber so kalt, da kam gar kein Frust auf :totlach:totlach
Zumal sie ja in den Wohnwagen rein ging und meinte schön warm.....
Ich ging dann rein und schaute erst mal auf das Thermometer :keule::keule:
Das war alles andere als warm, was ich da sah.... :stupid:
So,
heute habe ich unseren Wohnwagen winterfest gemacht und ins neue Lager gebracht!:daumen:
Alle Leitungen trockengelegt (mittels Blasebalg)
Grundreingung innen/außen
Und dann bei meiner Schwester in einer neu errichteten Halle leicht aufgebockt.
(Als die Halle geplant wurde, und meine Schwester davon erzählte hab ich erst mal ein Bier mit meinem Schwager getrunken):top
Danach war klar das ich rein darf!!!:banane
Wann beginnt ihr euren Wohnwagen winterfest zu machen? Ist Anfang Oktober zu früh dafür? Dadurch, dass ich ihn nicht mehr verwenden kann in diesem Sommer habe ich mir ja eigentlich auch schon überlegt, dass ich eventuell bereits Anfang September damit beginne ihn winterfest zu machen. Ich bin mir aber nicht ganz sicher. :(
Ich habe nämlich das Problem, dass ich jetzt einen riesen Umzug vor mir habe, der eigentlich nicht so geplant war und sich ergeben hat. Ich habe nämlich bereits seit einem dreiviertel Jahr nach einer neuen Wohnung gesucht und etliche provisionsfreie Wohnungen (http://www.null-provision.de/) besichtigt. Vor kurzem habe ich dann den Anruf bekommen, dass ich dir Wohnung bereits Anfang September haben kann und das liegt natürlich sehr in meinem Interesse. Jetzt muss ich aber wohl die geplante letzte Woche Tour mit meinem Wohnwagen auf nächstes Jahr verlegen, weil sich das wohl alles nicht ausgeht mit Umziehen, einrichten, dekorieren, ummelden, Gerätekauf und so weiter....
Jetzt eben die obrige Frage - macht es Sinn, den Wohnwagen jetzt dann schon sehr bald winterfest zu machen? Oder soll ich noch warten?
CampingNarr
17.08.2011, 09:53
@sibylei
winterfest machen ist doch nicht von einem Monat oder einer Jahreszeit abhängig.
Der WW soll doch nur vor Schaden behütet werden, der durch das zu Eis gefrieren von Inhalten entstehen kann.
Also mach das was Du Zeit und Lust hast, es ist schneller kalt als man denkt
Wilfried
Hallo Sommercamper,
ein Wohnwagen ist viel zu schade im Winter still zu stehen.
Wir haben noch nicht erlebt, dass sich bei großen Schneemengen das WW-Dach verändert hat.
Viele Grüße aus dem sonnigen Ennepetal
CampingNarr
17.08.2011, 15:45
stimmt Axelm65. aber es ist doch ohnehin zu voll :totlach
Wilfried
wir könnten uns auch nicht mehr vorstellen, die Wagen so lange stehen zu lassen. Aber in der Herbst/Winterzeit stellen wir in doch immer etwas "bedachter" ab, also Flüssigkeiten raus, Therme auf etc. und die Gummidichtungen werden im Oktoberurlaub alle mal behandelt, das ist unser Winterfestmachen.
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