wrzlbrnft
16.03.2007, 18:30
Hi Camper :wink
Heute will ich euch mal ein bis’chen ins Maltatal nach Kärnten entführen.
Das Maltatal führt von Gmünd zur Kölnbreintalsperre ( 1920 m über dem Meer) und ist eines der schönsten Täler Kärntens.
Das Tal der fallenden Wasser
Gmünd liegt, wie im Reisebericht „Nockalmstraße“ schon beschrieben an der Tauernautobahn
Einen sehr schönen CP gibt es in Malta ( www.maltacamp.at). Er ist gut erreichbar, liegt an einem Freibad, ist sehr kinderfreundlich und hat einen kleinen Streichelzoo, Pony’s , und ein sehr gutes Restaurant.
Als Günni da war gab’s hier mit die besten Pizzen die Günni je gegessen hat. Das Ausziehen des Teiges war schon eine artistische Leistung, die Günni immer wieder fasziniert hat.
Hinterher könnt ihr jedenfalls behaupten, schon mal in MALTA gecampt zu haben.
Beginnen wir unsere Reise in Gmünd:
Von der geteilten Kirche, durch die eine Straße führt, wurde schon im Bericht über die Nockalmstraße erzählt.
Ferdinand Porsche war hier zuhause und dazu gibt es ein hübsches kleines besuchenswertes Museum, im Torbogen ist eine kleine Metzgerei, in der man kärntner Spezialitäten kaufen kann. In der Hauptstraße sind etliche empfehlenswerte Lokale.
In Richtung Kölnbreintalsperre kommen wir zum Zirmhof, wo der wunderschöne Gößgraben mit den schönen aber eben leicht versteckten Gößfällen, die direkt am Anfang liegen.
Diese sind vom Parkplatz neben der Straße in 5 min. zu Fuß zu erreichen.
Später öffnet sich der Graben und man kann unberührte Bergwelt pur erleben und im Sommer kostenlos bis zum Ausgleichsspeicher fahren.
Zurück zur Maltatalstraße fahren wir weiter bergauf, vorbei an hübschen Jausenstationen durch eine zauberhafte Bergregion, die immer spektakulärer wird.
Dann landen wir an der Mautstation, zahlen unseren Obulus und schlängeln uns durch etliche Tunnels durch eine grandiose Bergregion bis zur Talsperre hinauf. Allein der Anblick der Staumauer von unten erweckt eine leichte Gänsehaut.
Oben angekommen, finden wir einen großen Parkplatz mit dem üblichen Souvenirshops vor.
Von hier aus kann man noch einige schöne Wanderungen um den Stausee und auf der Staumauer machen. Es empfiehlt sich, auch im Sommer warme Kleidung anzuziehen, denn wir sind hier auf fast 2000 m im Hochgebirge.
Dieses Tal wird man noch einige Male bereisen, um weitere Wanderungen zu machen.
Günni empfiehlt eine Wanderkarte im Maßstab 1:50 000 mitzuführen. Gibt’s im Campingladen.
Für kärntner Schmankerl empfiehlt sich die kärntner Spezialitätenecke im Spittaler Neukauf.
Den saubersten selbstgebrannten Obstler gibt’s beim Turner, dem großen Bauern, den man erreicht, wenn man kurz vor Fischertratten Richtung Krainberg abfährt.
Einen schönen Urlaub wünscht : Günni :wink
Heute will ich euch mal ein bis’chen ins Maltatal nach Kärnten entführen.
Das Maltatal führt von Gmünd zur Kölnbreintalsperre ( 1920 m über dem Meer) und ist eines der schönsten Täler Kärntens.
Das Tal der fallenden Wasser
Gmünd liegt, wie im Reisebericht „Nockalmstraße“ schon beschrieben an der Tauernautobahn
Einen sehr schönen CP gibt es in Malta ( www.maltacamp.at). Er ist gut erreichbar, liegt an einem Freibad, ist sehr kinderfreundlich und hat einen kleinen Streichelzoo, Pony’s , und ein sehr gutes Restaurant.
Als Günni da war gab’s hier mit die besten Pizzen die Günni je gegessen hat. Das Ausziehen des Teiges war schon eine artistische Leistung, die Günni immer wieder fasziniert hat.
Hinterher könnt ihr jedenfalls behaupten, schon mal in MALTA gecampt zu haben.
Beginnen wir unsere Reise in Gmünd:
Von der geteilten Kirche, durch die eine Straße führt, wurde schon im Bericht über die Nockalmstraße erzählt.
Ferdinand Porsche war hier zuhause und dazu gibt es ein hübsches kleines besuchenswertes Museum, im Torbogen ist eine kleine Metzgerei, in der man kärntner Spezialitäten kaufen kann. In der Hauptstraße sind etliche empfehlenswerte Lokale.
In Richtung Kölnbreintalsperre kommen wir zum Zirmhof, wo der wunderschöne Gößgraben mit den schönen aber eben leicht versteckten Gößfällen, die direkt am Anfang liegen.
Diese sind vom Parkplatz neben der Straße in 5 min. zu Fuß zu erreichen.
Später öffnet sich der Graben und man kann unberührte Bergwelt pur erleben und im Sommer kostenlos bis zum Ausgleichsspeicher fahren.
Zurück zur Maltatalstraße fahren wir weiter bergauf, vorbei an hübschen Jausenstationen durch eine zauberhafte Bergregion, die immer spektakulärer wird.
Dann landen wir an der Mautstation, zahlen unseren Obulus und schlängeln uns durch etliche Tunnels durch eine grandiose Bergregion bis zur Talsperre hinauf. Allein der Anblick der Staumauer von unten erweckt eine leichte Gänsehaut.
Oben angekommen, finden wir einen großen Parkplatz mit dem üblichen Souvenirshops vor.
Von hier aus kann man noch einige schöne Wanderungen um den Stausee und auf der Staumauer machen. Es empfiehlt sich, auch im Sommer warme Kleidung anzuziehen, denn wir sind hier auf fast 2000 m im Hochgebirge.
Dieses Tal wird man noch einige Male bereisen, um weitere Wanderungen zu machen.
Günni empfiehlt eine Wanderkarte im Maßstab 1:50 000 mitzuführen. Gibt’s im Campingladen.
Für kärntner Schmankerl empfiehlt sich die kärntner Spezialitätenecke im Spittaler Neukauf.
Den saubersten selbstgebrannten Obstler gibt’s beim Turner, dem großen Bauern, den man erreicht, wenn man kurz vor Fischertratten Richtung Krainberg abfährt.
Einen schönen Urlaub wünscht : Günni :wink