Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gaswarngerät ja oder nein ?
tourensauser
27.05.2008, 10:24
Hallo zusammen,
es geistert ja immer öfter durch die Medien, daß Camper mittels Betäubungsgas schach matt gesetzt und dann ausgeraubt werden.
Nun gibt es ja die Gaswarn-Geräte, die -glaubt man Testberichten- gut funktionieren sollen.
Was haltet Ihr denn so von den Teilen ?
Was ist von der Montage im Wohnwagen zu halten ?
Macht das Sinn, im Wohnwagen ohne Extra Batterie so ein Gerät zu verbauen ? (Wenn der Stecker an der Kupplung vom PKW gezogen wird, ist das Gerät ja ohne Funktion, oder ?) :stupid:
Travelking
27.05.2008, 12:23
Hai Stefan,
daß Camper mittels Betäubungsgas schach matt gesetztIch will es nicht wirklich bestreiten aber allein der Glaube daran fehlt mir. Wie du weißt ist meine Frau ja Kranke Schwester :zwinkern: und hat mal bei den Narkoseärzten nachgefragt. Die meinten das es eigentlich unmöglich sei. Eine Betäubung die dich nur Zeitweise Schachmatt setzt muß wohl dosiert sein. Diese Gase sind allesamt schwerer als Luft. Also kannst du dir vorstellen wieviel Gas man in den Wohni pumpen muß um dich überhaupt schlafen zu legen. Und das wird dann für immer sein. Das Gas also so genau an deinem Atmungsorgan zu dosieren das du nur ein Weilchen schläfst halte ich für unwahrscheinlich. Außerdem müßte das dann Zeitgleich bei allen Bewohnern sein.:scratch: Es mag sicherlich skrupellose Gangster geben denen ein Menschenleben nichts wert ist. Aber ob dann ein Gaswarner hilft? Für mich raus geschmissenes Geld.
Das ist ausdrücklich meine Meinung dazu.
tourensauser
27.05.2008, 13:20
HI André,
da gehen die Meinungen ja landauf - landab in den verschiedenen Foren weit auseinander.
Es gibt ja auch Meinungen, die von Gasen ähnlich wie KO Tropfen sprechen.
Da wird wohl keine große Menge benötigt, um einen auszuschalten.
Aber reagieren die Gaswarner nicht auch auf Propangas und würden so anzeigen, daß irgendwo Gas aus dem System ausströmt ?
Schaden tut es sicherlich nicht, solch ein Gerät zu haben.
Travelking
27.05.2008, 13:38
Hai Stefan,
imho sind das verschiedene Geräte für Propan und Narkosegase.
Aber ich denke unser :ansage:Schlaumeier wird das besser wissen.
Hymermann
27.05.2008, 13:59
Hai Stefan,
Wie du weißt ist meine Frau ja Kranke Schwester :zwinkern: und hat mal bei den Narkoseärzten nachgefragt. Die meinten das es eigentlich unmöglich sei. Eine Betäubung die dich nur Zeitweise Schachmatt setzt muß wohl dosiert sein. Diese Gase sind allesamt schwerer als Luft. Also kannst du dir vorstellen wieviel Gas man in den Wohni pumpen muß um dich überhaupt schlafen zu legen.
Hallo André und Stefan,
auch ich habe diese Aussage von André bislang geglaubt. Nun habe ich ja bei der Suche nach Übernachtungsplätzen eine Warnung der schwedischen Polizei hierzu gelesen. (Siehe auch Beitrag unter "Südschweden".)
In mehreren Artikeln, die ich hier nicht eingestellt habe, wird berichtet, dass hier mit dem sogenannten "Hexan-Gas" betäubt wird. Dieses ist nach deren Aussagen auch in agressiven Reinigern enthalten. Die Leute sind anschließend stundenlang benommen und klagen über erhebliche Kopfschmerzen. Leider ging aus den Berichten nicht hervor, ob die Leute richtig betäubt sind, oder durch dieses Gas nur willen- bzw. tatenlos werden. Es wurde durch Blutuntersuchungen der Betroffenen der eindeutige Nachweis erbracht, dass es sich um dieses Hexan-Gas handelt. Also ist hier schon etwas im Gange! Der schwedischen Polizei und den Provinzregierungen ist diese Veröffentlichung sicher schwer gefallen, da sie doch den einen oder anderen Urlauber von einer Reise dorthin abhält. Daher zweifel ich persönlich nicht an dem Wahrheitsgehalt dieser Berichte.
Ich kenne dieses Gas nicht und kann mich somit zu den damit verbundenen Gefahren auch nicht weiter äußern. Auch ist nicht bekannt, ob dieses Gas von den Warngeräten erkannt wird.
Somit sollten wir einfach bei der Wahl der Übernachtungsplätze etwas vorsichtiger sein, oder gleich einen Campingplatz aufsuchen. Im Endeffekt sicher preiswerter und auch sicherer.
Somit wünsche ich allen einen "gasfreien", schönen und erholsamen Urlaub!
Travelking
27.05.2008, 14:16
Hallo zusammen,
das sich meine Frau da mal erkundigt hat ist etwa 2 Jahre her. Nun mag sich auf dem Betäubungsmittelsektor ja auch was getan haben. Ich erhebe keinen Anspruch auf absolute Sicherheit meiner Aussage. Auch Anästhesieärzte können sicher nicht alles kennen. Vor allem möglicherweise illegales Zeugs nicht.
Aber bange machen gilt nicht. Wir fahren :top
tourensauser
27.05.2008, 15:08
Hallo zusammen,
Aber bange machen gilt nicht. Wir fahren :top
Hi André, Hi Dieter,
:ansage: Fahren tun wir so oder so.
Da führt ja nun mal gar kein Weg dran vorbei. :banane
Aber interessant ist das Thema trotzdem, meine ich zumindest.
@ André: Kannst Du Deine Kranke Schwester mal bitten, Ihren Oberarzt zu fragen, was das von Dieter genannte HEXAN Gas für'n Zeuchs ist ?
So eine Info von einem Fachmann ist ja immer besser als irgend ein Weiß nicht, vielleicht und dem Schwager meines Freundes sein Nachbar hat gehört daß...
@ Dieter: Das ist natürlich so ziemlich das schlimmste, wenn das Jedermannsrecht nun durch ausgesprochene Warnungen der Polizei zur Jedermannsangst wird. Dumm für den Tourismus, Wie du schonsagtest, sowas sprechen die nicht einfach so aus.
Aber andererseits, letztes Jahr war eine Gruppe Schurki am Bodensee unterwegs und hat einen CP nach dem anderen heimgesucht. Es gibt nirgends eine letzte Sicherheit, darüber muss man sich im klaren sein.
Auch mit Gaswarngerät, Leibwächter und Machete bleibt ein Restrisiko.
Travelking
27.05.2008, 15:34
Hallo Stefan,
fragen sie Herrn Doktor Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Hexan) :zwinkern:
Hymermann
27.05.2008, 15:52
@ Dieter: Das ist natürlich so ziemlich das schlimmste, wenn das Jedermannsrecht nun durch ausgesprochene Warnungen der Polizei zur Jedermannsangst wird. Dumm für den Tourismus, Wie du schonsagtest, sowas sprechen die nicht einfach so aus.
Aber andererseits, letztes Jahr war eine Gruppe Schurki am Bodensee unterwegs und hat einen CP nach dem anderen heimgesucht. Es gibt nirgends eine letzte Sicherheit, darüber muss man sich im klaren sein.
Auch mit Gaswarngerät, Leibwächter und Machete bleibt ein Restrisiko.
Hallo Stefan,
da es letztendlich wirklich keine letzte Sicherheit gibt, fahren wir natürlich auch, sind aber mit Sicherheit vorsichtiger als sonst!
Lumpen laufen überall umher, sogar ganz in Deiner Nähe.
Da ist uns vor ein paar Jahren in Neu-Breisach direkt vor einem Caravanhändler die Seitenscheibe eingeschlagen worden, wärend wir uns dort Womos angeschaut haben. Die Polizei erklärte uns, dass es wenige Tage vorher noch viel dreister zugegangen sei. Da hat man einer Frau die Tasche vom Beifahrersitz gestohlen, die hinten im offenen Auto saß und sich Wanderschuhe angezogen hat.
So "verdient" man sein Geld halt schneller!:cry:
Für Schweden ist es halt sehr schade, da man dort vor ein paar Jahren noch überall frei und sorglos übernachten konnte. Das war eben ein besonderes Flair der Freiheit!:top
Moin zusammen, :wink
das Thema Gaswarner oder nicht ist ein Thema, das sich immer wieder findet. Stellt sich für mich die Frage, ob ein Gaswarner auch alle Gase erkennt, die verbreitet werden? Welchen Sättigungsgrad muss die Luft haben, damit ein Gaswarner anschlägt? Unsere Wohnwagen sind bekanntlich eher Schweizer Käse als geschlossene Räume. Die Zwangsbe- und entlüftung funktioniert in der Regel recht gut.
Ich kann mir vorstellen, dass es Gase gibt, die einen sofort und stark betäuben, aber werden die auch von einem einfachen Gaswarner erkannt?
Grüß Gott, zusammen!
Welchen Sättigungsgrad muss die Luft haben, damit ein Gaswarner anschlägt?
An der Funktionstüchtigkeit und ausreichender Empfindlichkeit von Gaswarngeräten habe ich keine Zweifel. Die Teile gibt es ja seit Jahrzehnten auch für vielerlei seriöse Anwendungen. Und wer damit besser schlafen kann, möge sich so ein Ding einbauen.
Interessanter in dieser Diskussion, die alle Campingforen von Zeit zu Zeit ja doch sehr reizvoll belebt, fände ich, wenn es als Diskussionsgrundlage endlich gelänge, einen sauber recherchierten und nachvollziehbaren Fall (also mit Labornachweis des Gases beim Geschädigten und Sicherstellung der Täterwerkzeuge und –mittel durch die Polizei; und zwar mit AZ; wo veröffentlicht etc; nicht von jemand, dessen Freund einen kennt ....) nachzuweisen.
Ich schaue ab dem 50. Beitrag wieder vorbei.:banane
Gruß Jila
Schlotschmed
27.05.2008, 17:19
Hallo zusammen,
ich bin beim Thema 'Gasüberfall' auch sehr skeptisch.
Zu Hexan-Gas: Schaut euch den Verwendungszweck von Hexan an: Lösungsmittel für Styroporkleber.
Meine Theorie: Das Zeug dünstet in jedem relativ neuen Wohwagen oder Wohnmobil aus und ist deshalb nach einigen Stunden Aufenthalt im Fahrzeug im Blut nachweisbar.
Gaswarngeräte werden schon seit einigen Jahren verkauft, aber ich habe noch in keinem Forum einen Thread 'Unser Gaswarner hat uns vor einem Überfall bewahrt' entdecken können.
Travelking
27.05.2008, 18:33
Hallo Jila,
Interessanter in dieser Diskussion, die alle Campingforen von Zeit zu Zeit ja doch sehr reizvoll belebt, fände ich, wenn es als Diskussionsgrundlage endlich gelänge, einen sauber recherchierten und nachvollziehbaren Fall (also mit Labornachweis des Gases beim Geschädigten und Sicherstellung der Täterwerkzeuge und –mittel durch die Polizei; und zwar mit AZ; wo veröffentlicht etc; nicht von jemand, dessen Freund einen kennt ....) nachzuweisen.
und genau da hab ich meine Zweifel das das jemals kommt. :scratch:
Hallo zusammen,
ich persönlich glaube auch nicht an die immer wieder auftauchenden Gasgeschichten.
Man hört auch immer wieder, daß es technisch kaum möglich ist die Gasmenge so zu dosieren wie es eben für einen Wowa erforderlich ist.
Im Allgemeinen wird dahin tendiert und das glaube ich auch eher, daß in den Wowa eingestiegen wurde und die schlafenden Insassen direkt betäubt wurden.
Dann wären auch Gaswarner völlig nutzlos, wenn sie es nicht sogar grundsätzlich sind.
Ich glaube eher, die schwedischen Behörden wollen alljährlich damit vom freien Campen abhalten.
Wie ich bereits geschrieben habe ist man da mit dem Jedermannsrecht nicht mehr so recht glücklich.
Im hohen Norden ist die Camperdichte nicht mehr so gegeben und damit sind auch weniger Umweltsünder am Werk.
Wollte man das Jedermannsrecht generell wegen Südschweden abschaffen, hätte man dann im Norden ein Problem. (So hat man mir das mal dort erklärt).
Hallo Camper,
nach dem der Gas-Preis weiter steigt, denk ich, das die Gas-Überfälle eh weniger werden...:rotfl::totlach
Im ernst, das "Gas" hi und da "mal" Grund und Ursache eines mehr oder weniger erfolgreichen überfalls waren zweifle ich nicht an. Aber, warum hat man noch nie was von einem Explodierenden Wowa/Womos gehört?
Da muss der Raudi ja auch angst vor haben. Kühlschrank oder andere Zündquellen könnten da sehr schnell einen deftigen Knall verursachen.
Ich denke das eine Gefahr eher davor ausgeht, das wenn man Getränke oder Speisen in Raststätten zu sich nimmt durch Ablenkung mit Mittelchen versehen werden können....
Da ich mir aber nicht sicher bin was am gefählichsten ist, denke ich über einen Bewegungsmelder mit lauten Piepton und Licht nach den ich im Tür oder Fensterbereich von innen anhänge. Wenn ein Lump oder wer auch immer zu nahe kommt, muss das Ding anschlagen. So was kann man im übrigen auch super leicht selber machen. Conrad Elektronik bietet da günstige Bausätze an.
Das Gerät ist für mein befürhalten sicherer wie ein Hund. Und Stefan, mit Batterie. Keine Frage mehr, was mit dem Stecker am Cady passiert.
Hymermann
27.05.2008, 20:01
Hallo zusammen,
ich persönlich glaube auch nicht an die immer wieder auftauchenden Gasgeschichten.
Ich glaube eher, die schwedischen Behörden wollen alljährlich damit vom freien Campen abhalten.
@ Wimet,
ich habe einmal ein wenig gegoogelt und zwei völlig gegensätzliche Berichte gefunden.
Du magst unter Umständen mit Deiner Aussage den Nagel auf den Kopf getroffen zu haben.
Hier die Berichte:
Jetzt, zum Ende der Ferienzeit, mahnt die Polizei, dass dieser "radikale Anstieg" von Überfällen durch Wegelagerer bei etwas mehr Vorsicht der Urlauber sehr schnell wieder eingedämmt werden könne. Dass von insgesamt 142 gemeldeten Überfällen 80 Prozent auf Wohnmobile oder Wohnwagen mit deutschen Kennzeichen verübt worden sind, führt der Experte der Kriminalpolizei, Per-Arne Nilsson, auf zwei Gründe zurück: "Die Deutschen sind in der Regel recht unerfahrene Autocamper und außerdem bekannt dafür, dass sie eine Menge Wertsachen mit sich führen." Die Täter kommen laut Polizei aus dem Balkan und gehen vorwiegend nachts auf Beutezug: Untersuchungen nach einem Überfall auf einen dänischen Wohnwagen in der vergangenen Woche bewiesen die Annahme, dass zur Betäubung der Opfer Hexangas eingesetzt worden war. Auch viele andere Opfer hatten immer wieder berichtet, sie seien am Morgen nach dem Überfall mit Kopfschmerzen oder einem flauen Gefühl wie bei einem Kater aufgewacht. Nilsson nennt "internationale Aktivitäten von Spezialisten aus dem früheren Jugoslawien" als Hintergrund für die plötzliche Ausbreitung solcher Überfälle auf das sonst als äußerst friedliches Urlaubsland geltende Schweden.
2. Bericht:
Hallo !
Überfälle: Vor allem Deutsche betroffen - Räuber machen Schweden unsicher
Nur Campingplätze sind wirklich sicher. Liste der gefährlichsten Parkplätze.
Von Ingrid Raagaard - Stockholm
Wer mit dem Wohnmobil auf dem Weg gen Norden durch die südwestschwedische Provinz Halland fährt, sollte diesen Sommer besonders umsichtig sein. In Halland gab es in diesem Jahr bereits mehr Überfälle als im gesamten vergangenen Jahr! Die Opfer sind fast immer deutsche Touristen. Erland Petersson, Kriminalinspektor in Halland: "Die Diebe kommen immer in der Nacht. Sie brechen die vorderen Türen auf, um die Touristen nicht zu wecken. Für die Urlauber ist dann meist der ganze Urlaub verdorben."
Das Problem der Straßenpiraterie nimmt in Skandinavien seit Anfang der 90er-Jahre mehr und mehr zu. Eine intensive Kontrolle - Rastplätze sind heute meist beleuchtet und werden mit Kameras überwacht, Büsche wurden beschnitten und insgesamt sind sie übersichtlicher gestaltet - führte immerhin zu einem Teilerfolg.
So gab es seit Mitte der 90er-Jahre pro Jahr etwa 100 Überfälle. 2006 wurden nur noch 34 dieser Straftaten registriert. In diesem Sommer stieg die Zahl nun leider wieder an, wobei alle Überfälle im Südwesten des Landes stattfanden. Die südöstliche Provinz Blekinge blieb dagegen völlig verschont, was aber bei der Polizei keine überschäumende Freude auslöste. Dafür werden in Blekinge nun vermehrt Autos tagsüber ausgeräumt, wenn die Wagen leer stehen und die Touristen zu Fuß unterwegs sind. Da die Gäste nicht bedroht wurden, werden diese Überfälle jedoch nicht als Piraterie registriert, sondern es sind normale Einbrüche.
Nicht ohne Grund haben sich die Nachtspezialisten nach Halland zurückgezogen. Auf Wunsch der Bürger wurden dort die vielen Kameras wieder ausgeschaltet. Man fühlte sich überwacht! Touristen sollten in Halland deshalb verstärkt auf ihr Hab und Gut aufpassen, rät die Polizei.
Die Behörden tun sich in einigen Regionen ohnehin schwer mit allgemeinen Überwachungsmaßnahmen, denn immer weniger Schweden haben Verständnis für die in ihren Augen - äußerst leichtsinnigen - Touristen. "Es kann nicht sein, dass man in der Nacht keinen Rastplatz mehr anfahren kann, weil sie mit Wohnmobilen vollgestellt sind. Es muss auch Platz für normale Autofahrer geben", schimpft zum Beispiel ein Leserbriefschreiber. "Am besten drückt man laut auf die Hupe, wenn man an einem besetzten Rastplatz vorbeikommt", schreibt ein anderer. "Dann lernen sie vielleicht, dass Rastplätze keine Lagerplätze sind."
Dem letzten Absatz ist nichts hinzuzufügen!
Somit allen einen schönen Urlaub in Schweden!:top
wolfi1101
26.08.2009, 21:50
:mad:
24.08.2009 | 18:15 Uhr
POL-DA: Einbrüche in Wohnmobile während die Geschädigten schliefen
Südhessen (ots) - Mit einer Serie von vier Wohnmobileinbrüchen auf Tank- und Rastanlagen sowie Parkplätzen entlang der Autobahn A 5 hatte es in der Nacht zum Samstag die Polizei in Südhessen zu tun. Besorgniserregend war die Tatsache, dass die Geschädigten in Fahrzeugen schliefen, während die Täter Bargeld, Elektronikgeräte, Ausweispapiere und Kreditkarten daraus stahlen. Die Opfer, die sich auf Urlaubsfahrten befanden, kamen aus Frankreich, der Schweiz, aus Köln und Niedersachsen. Die gesamte Schadenshöhe konnte noch nicht beziffert werden, dürfte aber in die Tausende gehen.
Zweimal schlugen die Täter an den Parkplätzen der Tank- und Rastanlage Alsbach (Landkreis Darmstadt-Dieburg), einmal an der Tank- und Rastanlage Bensheim (Landkreis Bergstraße) und einmal auf einem Parkplatz bei Mörfelden (Landkreis Groß-Gerau) zu. Die Tatorte liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt.
In Bensheim traf es ein Paar aus der Schweiz, das im hinteren Teil des Wohnmobils schlief. Die Täter brachen die Fahrertür auf und stahlen eine Geldbörse mit eintausend Schweizer Franken, einhundertfünfzig Euros sowie Kredit- und Mitgliedskarten.
Ein französisches Ehepaar und ihr 16-jähriger Sohn schliefen ebenfalls in ihrem Wohnmobil auf einem Parkplatz an der Tank- und Rastanlage Alsbach, als die Täter ebenfalls die Fahrzeugtür aufbrachen und einen Rucksack mit Elektronikgeräten stahlen.
Eine Geldbörse mit neunhundert Euro sowie Ausweisen und eine Menge Kredit- und Mitgliedskarten stahlen die Täter in derselben Nacht auf demselben Parkplatz. Das Ehepaar aus Köln schlief oberhalb der Fahrerkabine, die Vorhänge zum Innenraum waren zugezogen. Die Täter bauten ein Dreieckfenster aus und konnten danach die Fahrertür öffnen.
Auf einem Parkplatz bei Mörfelden: Der Geschädigte aus Niedersachsen wurde mitten in der Nacht wach und stellt den Verlust seiner Geldbörse fest. Möglich, dass die Beifahrertür in diesem Fall nicht verschlossen war.
Die Polizei geht davon aus, dass es sich um dieselben Täter oder Tätergruppe handelt. Konkrete Verdachtsmomente liegen bisher nicht vor. Hinweise werden an die Polizei, Telefon (06151) 9690, erbeten.
also Leute seid wachsam nicht nur im Ausland !!!! :keule:
Der Thread stirbt wohl nie aus...
...sollte er auch nicht. Ich glaube dass so ziemlich jeder von uns vor, während oder im Urlaub über diese "Sicherheit" nach denkt.
Überfälle, wie oder wo auch immer wird es wahrscheinlich immer geben.
Wenn ihr wüsstet wie viele Wohnungen überfallen werden...:keule: aber keiner würde auf die Idee kommen nachts das Haus aus Sicherheitsgründen zu verlassen.
Was mich betrifft, ich habe sooo einen leichten Schlaf, ich wache mehrmals auch Zuhause nachts auf. ... außerdem haben wir kein Geld offensichtlich in Fahrzeug rum liegen.
Aber, mir ist dieses Jahr in der Fahrt nach Kroatien was aufgefallen. Ganz massiv.
Schon auf der Autobahn durch Österreich sind mir die vielen "Ostblockbürger" aufgefallen. Polen, Ungarn und Tschechen ohne Ende. Dann in Slowenien und in Kroatien hat sich das noch stark konzentriert. Aber das ist nicht alles. Viele der Urlauber fallen mit ihren modernen und teuren Fahrzeugen auf. Viele mit Boot dahinter, einige mit Wohnmobil (NEUESTER BAUART). Da sind Leute dabei mit Q7 und Co. Man sieht dass es denen immer besser geht.
Ich sehe das sehr positiv! Diese "Änderung/Besserung" der Lebensqualität dort ist in meinen Augen auch der Ausgleich von gut und böse.
Was ich meine ist, wenn es in den benachbarten Ländern "aufwärts" geht, haben sie immer weniger die Notwendigkeit "Raubzüge" zu starten.
Sicher, das ist "dünn" gedacht, aber die Richtung stimmt.
Wenn man sich das "Klientel" der Camper heute auf den CP z.B. in Kroatien wo wir Urlaub machten gegen die vor Jahren so ansieht hat sich auf alle Fälle einiges geändert und daher gebessert.
Wir hatten auf jeden Fall nicht den Eindruck stets und immer alles abgeschlossen halten zu müssen. Das war nicht immer so.
Ausserdem, ist es 100%tig sicher wenn ich eine Alarmanlage und Gaswarner habe? Ich glaube nicht. Viele haben das installiert. Das es einen Überfall vereitelt hat, hab ich noch NIE gehört oder erlebt.
:wink
.....Was ich meine ist, wenn es in den benachbarten Ländern "aufwärts" geht, haben sie immer weniger die Notwendigkeit "Raubzüge" zu starten......
Irgendwie ist das ein wenig mit Voruteilen behaftet...
....und falls es doch so stimmen sollte, wandert der Täterkreis auch immer weiter nach Osten
Gruß Thomas
tomruevel
31.08.2009, 23:15
Moin,
zu dem was Maddin geschrieben hat.
Es gibt sicher eine ganze Reihe Menschen aus dem ehemaligen Ostblock denen es besser geht, die umherreisen.
Aber es wird auch eine ganze Reihe geben, denen es schlechter geht als vorher bzw. nicht besser.
Und das sind nicht die Länder Polen oder die Slowakei, Tschechien oder Slowenien.
Aber wie sieht es mit dem Süden des ehemaligen Jugoslaiwen aus, mit Albanien, Rumänien, und den vielen neuen Staaten der ehem. GUS.?
Das sind Armenhäuser mit einer gigantischen Arbeitslosigkeit und mit wenig Hoffnung, dass es besser wird.
Campervan
01.09.2009, 13:31
Aber wie sieht es mit dem Süden des ehemaligen Jugoslaiwen aus, mit Albanien, Rumänien, und den vielen neuen Staaten der ehem. GUS.?
Das sind Armenhäuser mit einer gigantischen Arbeitslosigkeit und mit wenig Hoffnung, dass es besser wird.
In Rumänien, Italien, u.a. bekommen z.B. Arbeitslose keinerlei staatl. Unterstützung = sind sich selber überlassen.:mad:
Wer da keine Unterstützung durch Familie, Verwandte, Freunde etc. hat - für den siehts finster aus.:rotwerd:
Ich will nicht pauschalisieren. Wer arbeitslos wird, wird nicht deswegen automatisch kriminell.
Aber wenn dann z.B. ein 100.000 Euro Womo mit einem (Rentner-)Paar darin, an deren Nase vorbei rollt = "Geld"...... ?
Und Kriminelle dorthin gehen, wo solche "Geldbüchsen auf Rädern" vorbei rollen ?
Zum Thema: Gaswarngerät ja oder nein ?
Wo gibt es fachlich fundierte Abhandlungen, mit welchem Gas in welcher Menge man WW/Womo Insassen betäuben kann, so daß man sie ausrauben kann ?
ggf. auch ohne Details = soll ja keine "Anleitung" sein.
Mich wundert, warum Gaswarngeräte preiswert, aber ausgerechnet k.o. Gaswarngeräte vgl. so teuer sind. Profite mit der Angst ? :scratch:
Wo gibt es fachlich fundierte Abhandlungen, mit welchem Gas in welcher Menge man WW/Womo Insassen betäuben kann, so daß man sie ausrauben kann ?
Da es meines Wissens nach keine direktes K.O. Gas gibt, sondern andere Gase (z.B. Startpilot :confused: ) dafür eingesetzt werden, gibt es auch kein öffentliches Hintergrundwissen.
Aber schau mal in diesen LINK (http://www.jurablogs.com/de/betaeubungsgas-als-tatmittel) und wer arbeitet auf einem Schlachthof (http://www.praevention.lsv.de/uvv/17/27.htm?qu=treffenden) ?
Ich bin überrascht. :scratch:
Gruß Thomas
der sich damit noch gar nicht so auseinandergesetzt hat,
obwohl seine Eltern wohl, mit sogenannten K.O.-Gas, betäubt wurden
Langschläfer
01.09.2009, 16:16
Aber schau mal in diesen LINK (http://www.jurablogs.com/de/betaeubungsgas-als-tatmittel) und wer arbeitet auf einem Schlachthof (http://www.praevention.lsv.de/uvv/17/27.htm?qu=treffenden) ?
Ich bin überrascht. :scratch:
Die Tiere im Schlachthof werden per Bolzenschuß (bei Rindern), mit der Elektrozange oder mit Kohlendioxid betäubt (bei Schweinen). Empfindliche Seelen sollten diesem LINK (http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=964422166&dok_nam=abstract&dok_ext=htm&filename=964422166.htm) nicht folgen, darin werden die Schwierigkeiten mit eben dieser Betäubungsart unter Nennung der erforderlichen Konzentration (und der Folgen bei nicht ausreichender Konzentration) wissenschaftlich(!) beschrieben.
Kohlendioxid (CO²) ist, auch für Kleinkriminelle, schnell und billig zu beschaffen, ganz im Gegensatz zu den erwähnten Designer-Gasen, ist aber schwerer als Luft, daher auch die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen in Toby´s Link. In einem WW scheidet CO² wegen der zahlreichen Zwangsbelüftungen im Bodenbereich als Betäubungsgas daher aus... Davon abgesehen dürfte es sich in Bodennähe derart konzentrieren, dass Hunde schon lange vor ihren Herrchen und Frauchen betäubt und bei länger dauernder Exposition das Zeitliche gesegnet haben dürften. Davon ist aber in den Berichten über Gasüberfälle nie die Rede...
Aus erster Hand dagegen ein Bericht von Bekannten während einer Fahrt nach Spanien:
Sie wurden ebenfalls beraubt während sie in ihrem Womo auf der Raststätte nächtigten. Geldbörse, Papiere, Kamera, sogar die persönliche Wäsche, sauber gefaltet auf den Vordersitzen, wurde entwendet. Die fand sich aber am nächsten Morgen zum Glück samt aller Papiere und Kreditkarten im angrenzenden Gebüsch wieder. Für immer weg waren Bargeld und Kamera.
Pikantes Detail am Rande: Mit im WW schlief ein ausgebildeter Schutzhund, dessen Napf, abends innen an der Eingangstür abgestellt, sich ordentlich beiseite geräumt morgends neben der offenen(!!!) Eingangstüre wiederfand.
Keiner der drei zeigte Anzeichen einer Betäubung, im Gegenteil, sie fühlten sich frisch und ausgeruht. Der finanzielle Schaden hielt sich in Grenzen und so taten sie freimütig kund, was wohl nicht alle mit Blick auf mögliche Einschränkungen von Versicherungsleistungen tun: "Wir waren so kaputt, dass wir tief und fest alles verschlafen haben..."
Hallo Bernd,
gleiche oder ähnliche Erfahrungen haben meine Eltern im Raum Langres/France
auch gemacht. :mad:
Sie wurden sogar hin- & hergerollt, um an das Bargeld zu kommen.
Unbrauchbare Papiere, Postcheque-Karten wurden anschl. auf der Deichsel
hinterlegt. Mobil-Telefon und eine Hose wurden gleich mitentwendet.
Bei der Polizei in Langres war dieses Vorgehen bekannt und bei der
Anzeigenaufnahme mussten sich meine Eltern in die Schlange einreihen,
die dort schon stand........
Angeblich sollten dies Banden aus dem "Osten" sein - klar, damit die Touristen
wenigsten die franz. Gastlichkeit nicht in Zweifel ziehen können.
Und wenn jemand nach Beweisen fragt:
- meine Eltern hatten andere Sorgen, sie waren damals knapp 70 ( und es waren auch keine Alkoholika im Spiel), als
in ein Krankenhaus zu fahren, um eine Blutanalyse durchführen zu lassen.
Gruß Thomas
tourensauser
01.09.2009, 17:05
Bei dem bisher geschilderten leibt für mich noch die Frage offen, wie das Gas in den Innenraum und zu den Insassen gelangt und reagiert ein Gaswarner auf ein KO-Gas (was ist ein KO-Gas ?)
Muss man sich das wie KO-Tropfen vorstellen ? Also keine Betäubuing sondern nur Willenlosigkeit verbunden mit der Unfähigkeit, sich zu wehren ?
Mit Narkosegasen geht das ja offensichtlch nicht.
Wenn der ausgebildete Schutzhund nichts bemerkt hat, kann das Gas ja nur durch Einströmen durch z.Bsp die Türdichtung in den Innenraum gelangt sein. Dann würde ein Gaswarner -im Bereich der Türe montiert- ja doch Sinn machen ?
Hallo Stefan,
ich habe mal, ich glaube bei Conrad so ein Batteriebetriebenes tragbares Bewegungsmeldergerät mit eingebauter Sirene bezogen. Billig, so um die 10 Euro.
Die Sirene ist sowas von laut...:top
Davon an jeder Fahrzeugseite eines ins Fenster gestgellt, halte ich mehr `von als Gaswarner zur Überfallgasabschreckung.
Als Campinggaswarner ja.
Ich habe manchmal das Gerät im Wohnmobil am Alkoven-Fenster hängen und bin mir sicher, das keiner unbemerkt an die Türe kommt. Da wacht eher der ganze Rastplatz auf.
Aber erhlich gesagt, ich nehme es immer seltener.
:wink
Bei dem bisher geschilderten leibt für mich noch die Frage offen, wie das Gas in den Innenraum und zu den Insassen gelangt..........
Nach diesem Vorfall haben wir uns natürlich auch massiv Gedanken über den Ablauf gemacht und wir sind zu dem Schluss gekommen,
das mittels Kanüle durch die Fensterdichtung eingeleitet wurde.
Zumal meine Eltern mit offenen Rollo's geschlafen haben ( ...ja ja alte Leute und Rollo schonen usw. :stupid: )
Auch wenn uns die Möglichkeiten der Betäubung als sehr unwahrscheinlich vorkommen,
scheiden zuviel Alkohol, Tiefschlaf oder übermüdet auf jeden Fall aus.
Wie meine Eltern auch auf anderen Reisen, allerdings nicht persönlich betroffen, sondern nur in der Nachbarschaft erlebt haben,
sind die 4Beiner auch davon betroffen.
Vor einer "Betäubung" kann ich mich nicht schütezn,
aber meine Eingangstüre wird bei der Übernachtung von Innen verriegelt
und zwar mit einem sep. Bügel, damit das Schloss von Aussen nicht betätigt werden kann.
@ Maddin
Auf einem Rastplatz dreht sich danach keiner um und wenn der fünfzigste Busreisende am Caravan vorbei gelaufen ist ( zur Toilette ) schaltet man die Sirene auch aus.......
Nachtrag:
Bewegungmelder mit LED-Beleuchtung.......mal was für unsere Bastler :wink
Gruß Thomas
LMC-Admiral
01.09.2009, 17:45
Ich habe zufällig auf der Messe in Düsseldorf mitbekommen, wie ein Verkäufer die Gasmelder anpries. Wohl sollte man im Wohnwagen kein Haarspray, Deo etc. dann benutzen. Auch hierbei würden Sie mit riesigem Lärm reagieren. :banane Also immer schön die Batterien rausnehmen, wenn man auf dem sicheren Campingplatz ist, sonst könnte es jeden Morgen Ärger mit den Nachbarn geben.:keule:
Wenn das Betäubungsgas tatsächlich Hexan ist, wird es als Flüssigkeit (Siedepunkt 69 ºC) durch die Dichtungen gespritzt. Im Wohnwagen verdampft es langsam. Die Gaswarner werden höchstwahrscheinlich genauso auf Hexan reagieren wie auf austretendes Propangas oder Edrgas. Hierfür sind die Gaswarner nämlich gemacht und Hexan gehört in die gleiche Gruppe Verbindungen.
tomruevel
01.09.2009, 18:05
Moin,
gibt es denn überahupt schon solche Gaswarner die auf alle möglichen Gassorten regaieren??
Ich meine mich dunkel zu erinnern, dass man für Propan/Butan einen anderen brauchte als für Narkosegase.......
tourensauser
01.09.2009, 18:10
Waeco schreibt: Reagiert auf alle gängigen Betäubungsgase...
http://www.waeco.com/de/3503_876.php
Auf Gas aus Feuerzeugen (=Butan) reagiert der Gasmelder auch..Also auch auf das Gas aus den Campingflaschen.
Edit: Auszug aus der Bedienungsanleitung: .... für die Verwendung
in Fahrzeugen, um narkotisch wirkende Gase zu erkennen, die auf Äther, Chloroform, Butan, Ethan und Triclorethene basieren......
LMC-Admiral
01.09.2009, 18:14
Hexan ist genau, wie die "Verbrennungsgase" ein Alkan. Also Gaswarner, die vor auströmenden Verbrennungsgas warnen, warnen auf jedenfall auch vor Hexan.
Ich habe auch mittlerweile die Sicherheitsdatenblätter von Hexan nachgeguckt. Hexandämpfe machen tatsächlich schläfrig. Welche Mengen aber notwendig sind, hab ich noch nicht gefunden.
Langschläfer
01.09.2009, 18:35
Hexan ist leichtentzündlich (siehe Wiki (http://de.wikipedia.org/wiki/Hexan)), Lampe an und BUMM. Außerdem stinkt das Zeug unangehm wie Klebstoff (ich kenne den Geruch von Hexan), außerdem ist Hexan wohl auch im Körper wie auch im Urin nachweisbar...
Ich bleibe dabei. Die bösen Buben nutzen den Tiefschlaf, der tiefer ist als so mancher glauben will... Das Risiko erwischt zu werden ist doch klein. Wenn man selbst aus dem Schlaf hochschreckt und versucht die Lage zu erfassen, sind die schon draußen und geben Fersengeld. Der Komplize mit dem Wagen steht abfahrbereit wenige Meter weiter... Auch wenn sie sich am WW oder Womo zu schaffen machen, sind sie genau so schnell weg wie da. Selbst so erlebt, zum Glück haben sie´s aber nicht bis drinnen geschafft, bei uns zumindest...
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