Toby
04.07.2010, 14:10
Da der Italienurlaub (inkl. Rom) aus "fusstechnischen Gründen" gecancelt wurde,
entschieden wir uns schnell wieder für den Mittelmeerraum als Urlaubsregion
und es sollte wieder Argeles sur Mer in Südfrankreich.werden
Nähere Wetterbeobachtungen liessen nicht das zu gewünschte Wetter zu erwarten,
also wurde als „Notquartier“ die ungeliebte Cote Azur in Erwägung gezogen.
Abfahrt am Feiertagmorgen (03.06.) liess eine entspannte Fahrt erwarten und wie gewohnt,
wurde wieder der günstigere Diesel für ( 0,999 ) in Luxemburg aufgefüllt.
Glücklicher Weise fuhren wir Richtung Süden, denn auf der Gegenspur an der Grenze von Frankreich nach Luxemburg, passierten wir einen LKW-Stau von ca. 5 Kilometer Länge - Stau, d.h. die LKW's standen auf der rechten Fahrspur hintereinander ( 5.000 m dividiert durch 15 m = über 300 LKW's !!!) - ich traute meinen Augen nicht. Auf der linken Spur passierten die übrigen Fahrzeuge die LKW-Kolonne in langsamen Tempo.
Weiter ging die problemlose Reise über Autobahnen A31 und A6 und eine kurze Rast auf dem grossen und ruhigen, da die Parkschleifen weit von der Fahrbahn entfernt liegen, Rastplatz Brognon ( 47.423244,5.172129 - ca. 10 Kilometer vor Dijon,), sollte die Fahrtüchtigkeit wieder herstellen. Die ersten französischen Leckereien, die dort in einem kleinen Leclerc-Shop erstanden und verzehrt wurden, taten ihr Übriges.
Der, wie auch in 2009, angepeilte Übernachtungsplatz "Camping Indigo International Lyon" (http://www.camping-indigo.com/de/naturcamping-ferien-lyon-frankreich.html) ( 45.821597, 4.762208 ) in Dardilly ( ca. 4 km vor dem Lyoner Tunnel )
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4764&w=l
wurde dann am Abend, nach 800 Kilometer, erreicht und wir konnten noch vor dem Wohnwagen einen Snack nehmen, bevor wir uns früh auf's Ohr legten. Die Übernachtungsgebühr ( € 16,30 inkl. Tax, aber ohne 230 Volt) mussten wir direkt entrichten.
Das für den nächsten Morgen bestellte Baguette wurde, wie auch im Vorjahr, erst ab 8:00 Uhr ausgegeben so dass wir etwas später wieder auf Achse waren.
Die Durchfahrt Lyon war diesmal nicht ganz problemlos, da sich direkt nach circa drei Kilometer ein Stau von 250 Metern vor dem Tunnel gebildet hat. Lediglich eine kurze Pause und das Einfüllen des Reservetreibstoffs unterbrachen die Anfahrt über A7 und A9 nach Argeles sur Mer. Bei der Anfahrt bemerkte ich schon relativ viel Wind, was auch durch die auf dem Dach liegende Sackmarkise bestätigt wurde - hatte ich ja noch nie erlebt.
Wir hatten uns, kurz vor Orange/F, trotz der "schlechteren" Wetteraussichten für die Region Perpignan entschieden, da wir im Jahr 2008 dort sehr wohl gefühlt hatten.
Ankunft am "Camping Les Criques de Porteils" (http://www.lescriques.com/de) ( 42.533434, 3.068165 )
, zwischen Argeles und Collioure, direkt an der Steilküste.
Der Platz wurde von uns ausgewählt, da er, neben einer günstigeren ASCI-Zeit, auch Stellplätze an der Steilküste anbot, die freie Sicht auf das Mittelmeer anboten. Bei dem Besichtigungsrundgang stellten wir auch fest, das der Platz auf einem Hügel lag, der immer bei dem Gang von den Wasserplätzen zur Rezeption "bestiegen" werden musste, aber wir fanden die erhofften Plätze so vor, wie wir uns das vorgestellt hatten. Problem war nur, wie immer, zu viele schöne Plätze
mit Blick auf's Meer - welchen beziehen. Die Plätze, die meerabwärts, mit "Bergblick", lagen, schieden zum Glück für uns aus, da wir das Meer sehen wollten, ausserdem war es uns dort zu diesem Zeitpunkt auch zu heiss, weil kein Lüftchen blies (später waren diese Plätze immer ausgebucht, da es zum Meer hin immer windig war)
Wir bezogen nach der Anmeldung den ausgewählten Stellplatz, wobei wir uns hier erstmals einen Mover wünschten, da der Platz sehr schräg und zu eng zum rangieren war, so dass wir Probleme hatten den Fendt auf die Bretter zu bekommen.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4627&w=l
Hätten wir das vorher gewusst - denn wir zogen zwei Tage später, zwanzig Meter weiter, auf den übernächsten Platz, einen Eckplatz, der, im Verhältnis zu den anderen Plätzen, sehr gross war, um.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4626&w=l
Dort verbrachten wir die nächsten fünfzehn Tage/Nächte, mit wechselnden Wetterverhältnissen.
Der Wind, der ja an den Küsten immer bläst war einkalkuliert und so wurde ich zum Fachmann im Markise auf- und abbauen - sicherheitshalber lieber ein Mal mehr einrollen.
Regen gab es zum Glück auch an zwei Vor-/Nachmittagen, so konnte man auch mal ohne schlechtes Gewissen den Vormittag im Wohnwagen vergammeln. Es wurden nur die näheren Hafenstädte und Perpignan besucht. Die tollen Wanderwege in der gesamten Umgebung konnten, ebenso wie die Fahrräder, nicht genutzt werden. Der Weg nach Argeles und seine Stadtteil ist schön via Racou zu erfahren, aber auf der Rücktour stellte sich doch wieder die "Achilles-Verse" ( wortwörtlich :) ) von Barbara ein. Also auch nicht mehr so viel Rad fahren.
Mountainbiker würden sich dort wohl fühlen............................
............nicht nur wegen der hügelige Strassen, sondern auch wegen der ausgeschilderten Bergtouren. Man könnte die ca. 4 Kilometer entlang der Küste und dem Racou-Plage bis Argeles-Port schön laufen.
Komischer Weise meldet sich die Verse bei den wöchentlichen Märkten von Argeles ( jeder Stadtteil hat einen :( ) sowie den Hafenstädten Collioure und Port-Vendres erst kurz vor Marktschliessung.
Der Campingplatz bot einen atemberaubenden Blick über dass Meer, sowie Richtung Norden, der Küste entlang.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4638&w=l
Drei kleine privat Kies-Strände (Badeschuhe), die nur vom Campingplatz über steile Treppen aus betreten werden können, bieten absolutes Badevermögen, was auch von mir genutzt wurde. Diesmal hatte ich ja de Schnorchelausrüstung dabei und so wurde der Meeresfauna auf den Grund gegangen. Ich war erstaunt, wie fischreich die Buchten waren. Allerdings kann ich die Strände nicht für Kleinkinder empfehlen, da sehr steinig, teilweise hohe Wellen und das Wasser wird schnell tief.
Sandburgen baut dort niemand.
Dafür müsste man an den benachbarten "Racou-Plage"
Durch die netten Nachbarn wurde unser englischer Wortschatz wieder kräftig aufgemischt. Überhaupt verbrachten sehr viele Inselbewohner ihren Urlaub in Frankreich.
Der Platz kommt während der ASCI-Zeit auf €15,00 plus Tax und in der anschl. Zwischensaison, auf € 30,00 plus Tax. Sanitäranlagen sind genügend vorhanden. Alles wird liebevoll gepflegt und die Sanitäranlagen waren immer sehr sauber.
Das kleine Restaurant bot nette kleine Gerichte zu annehmbaren Preisen, auch "Public Viewing" wurde dort von mir genutzt. Allerdings waren die Betreiber noch nicht richtig auf die Saison eingestellt. Der kleine Shop an der Rezeption bietet das Notwendigste, für uns zumindest wichtig: Baguettbestellung.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4637&w=l
Die letzten drei Tage liessen uns den Abschied, den wir auf Grund der gemachten Platzwechselgewohnheiten auf Montags gelegt hatten, nicht ganz so schwer werden, denn es war Sturm.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4639&w=l
Nicht ein bisschen, sondern gleich mit Windgeschwindigkeiten von 80 - 110 KM/H, so dass kaum noch ein Vorzelt und keine einzige Markise/Sonnendach, mehr aufgebaut stand. Sorgen machte mir nur, das der Wind für die Fahrt nicht abflaute.
Das war auch begründet und als wir uns dann zur Rückfahrt aufmachten, blies der Wind auf der Autobahn A 9 mächtig und so beachtete ich nicht nur die überall angebrachten Schilder aus Vorsorge, sondern auch weil das Gespann wie ein Segelschiff arbeitete.
Mehr als 70 - 80 KM/h waren nicht drin.
Bei unserer Richtungsänderung, bei Beziers, auf die Autobahn A 75,
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4640&w=l
die ist übrigens bis Clermont-Ferrand mautfrei (ab Sommer 2010 wird die Anbindung von Süden eröffnet - aber besser ein Stück RN über Bessan anfahren - Supermarkt & Esso-Automaten Tankstelle),
lies dann der Wind nach und wir konnten, so wie es das Gebirge zuließ, etwas an Reisegeschwindigkeit zulegen.
Da wir nur bis zum Tarn-Tal ( ca. 260 KM ) wollten wurde die Strecke diesmal wesentlich ruhiger angegangen, was sich auch später im Verbrauch zeigte: knapp unter zehn Liter, statt der im letzten Jahr durchgezogenen fast fünfzehn Liter
Fortsetzung in Teil II (http://www.wocamp.de/forum/showthread.php?p=58093#post58093)
entschieden wir uns schnell wieder für den Mittelmeerraum als Urlaubsregion
und es sollte wieder Argeles sur Mer in Südfrankreich.werden
Nähere Wetterbeobachtungen liessen nicht das zu gewünschte Wetter zu erwarten,
also wurde als „Notquartier“ die ungeliebte Cote Azur in Erwägung gezogen.
Abfahrt am Feiertagmorgen (03.06.) liess eine entspannte Fahrt erwarten und wie gewohnt,
wurde wieder der günstigere Diesel für ( 0,999 ) in Luxemburg aufgefüllt.
Glücklicher Weise fuhren wir Richtung Süden, denn auf der Gegenspur an der Grenze von Frankreich nach Luxemburg, passierten wir einen LKW-Stau von ca. 5 Kilometer Länge - Stau, d.h. die LKW's standen auf der rechten Fahrspur hintereinander ( 5.000 m dividiert durch 15 m = über 300 LKW's !!!) - ich traute meinen Augen nicht. Auf der linken Spur passierten die übrigen Fahrzeuge die LKW-Kolonne in langsamen Tempo.
Weiter ging die problemlose Reise über Autobahnen A31 und A6 und eine kurze Rast auf dem grossen und ruhigen, da die Parkschleifen weit von der Fahrbahn entfernt liegen, Rastplatz Brognon ( 47.423244,5.172129 - ca. 10 Kilometer vor Dijon,), sollte die Fahrtüchtigkeit wieder herstellen. Die ersten französischen Leckereien, die dort in einem kleinen Leclerc-Shop erstanden und verzehrt wurden, taten ihr Übriges.
Der, wie auch in 2009, angepeilte Übernachtungsplatz "Camping Indigo International Lyon" (http://www.camping-indigo.com/de/naturcamping-ferien-lyon-frankreich.html) ( 45.821597, 4.762208 ) in Dardilly ( ca. 4 km vor dem Lyoner Tunnel )
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4764&w=l
wurde dann am Abend, nach 800 Kilometer, erreicht und wir konnten noch vor dem Wohnwagen einen Snack nehmen, bevor wir uns früh auf's Ohr legten. Die Übernachtungsgebühr ( € 16,30 inkl. Tax, aber ohne 230 Volt) mussten wir direkt entrichten.
Das für den nächsten Morgen bestellte Baguette wurde, wie auch im Vorjahr, erst ab 8:00 Uhr ausgegeben so dass wir etwas später wieder auf Achse waren.
Die Durchfahrt Lyon war diesmal nicht ganz problemlos, da sich direkt nach circa drei Kilometer ein Stau von 250 Metern vor dem Tunnel gebildet hat. Lediglich eine kurze Pause und das Einfüllen des Reservetreibstoffs unterbrachen die Anfahrt über A7 und A9 nach Argeles sur Mer. Bei der Anfahrt bemerkte ich schon relativ viel Wind, was auch durch die auf dem Dach liegende Sackmarkise bestätigt wurde - hatte ich ja noch nie erlebt.
Wir hatten uns, kurz vor Orange/F, trotz der "schlechteren" Wetteraussichten für die Region Perpignan entschieden, da wir im Jahr 2008 dort sehr wohl gefühlt hatten.
Ankunft am "Camping Les Criques de Porteils" (http://www.lescriques.com/de) ( 42.533434, 3.068165 )
, zwischen Argeles und Collioure, direkt an der Steilküste.
Der Platz wurde von uns ausgewählt, da er, neben einer günstigeren ASCI-Zeit, auch Stellplätze an der Steilküste anbot, die freie Sicht auf das Mittelmeer anboten. Bei dem Besichtigungsrundgang stellten wir auch fest, das der Platz auf einem Hügel lag, der immer bei dem Gang von den Wasserplätzen zur Rezeption "bestiegen" werden musste, aber wir fanden die erhofften Plätze so vor, wie wir uns das vorgestellt hatten. Problem war nur, wie immer, zu viele schöne Plätze
mit Blick auf's Meer - welchen beziehen. Die Plätze, die meerabwärts, mit "Bergblick", lagen, schieden zum Glück für uns aus, da wir das Meer sehen wollten, ausserdem war es uns dort zu diesem Zeitpunkt auch zu heiss, weil kein Lüftchen blies (später waren diese Plätze immer ausgebucht, da es zum Meer hin immer windig war)
Wir bezogen nach der Anmeldung den ausgewählten Stellplatz, wobei wir uns hier erstmals einen Mover wünschten, da der Platz sehr schräg und zu eng zum rangieren war, so dass wir Probleme hatten den Fendt auf die Bretter zu bekommen.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4627&w=l
Hätten wir das vorher gewusst - denn wir zogen zwei Tage später, zwanzig Meter weiter, auf den übernächsten Platz, einen Eckplatz, der, im Verhältnis zu den anderen Plätzen, sehr gross war, um.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4626&w=l
Dort verbrachten wir die nächsten fünfzehn Tage/Nächte, mit wechselnden Wetterverhältnissen.
Der Wind, der ja an den Küsten immer bläst war einkalkuliert und so wurde ich zum Fachmann im Markise auf- und abbauen - sicherheitshalber lieber ein Mal mehr einrollen.
Regen gab es zum Glück auch an zwei Vor-/Nachmittagen, so konnte man auch mal ohne schlechtes Gewissen den Vormittag im Wohnwagen vergammeln. Es wurden nur die näheren Hafenstädte und Perpignan besucht. Die tollen Wanderwege in der gesamten Umgebung konnten, ebenso wie die Fahrräder, nicht genutzt werden. Der Weg nach Argeles und seine Stadtteil ist schön via Racou zu erfahren, aber auf der Rücktour stellte sich doch wieder die "Achilles-Verse" ( wortwörtlich :) ) von Barbara ein. Also auch nicht mehr so viel Rad fahren.
Mountainbiker würden sich dort wohl fühlen............................
............nicht nur wegen der hügelige Strassen, sondern auch wegen der ausgeschilderten Bergtouren. Man könnte die ca. 4 Kilometer entlang der Küste und dem Racou-Plage bis Argeles-Port schön laufen.
Komischer Weise meldet sich die Verse bei den wöchentlichen Märkten von Argeles ( jeder Stadtteil hat einen :( ) sowie den Hafenstädten Collioure und Port-Vendres erst kurz vor Marktschliessung.
Der Campingplatz bot einen atemberaubenden Blick über dass Meer, sowie Richtung Norden, der Küste entlang.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4638&w=l
Drei kleine privat Kies-Strände (Badeschuhe), die nur vom Campingplatz über steile Treppen aus betreten werden können, bieten absolutes Badevermögen, was auch von mir genutzt wurde. Diesmal hatte ich ja de Schnorchelausrüstung dabei und so wurde der Meeresfauna auf den Grund gegangen. Ich war erstaunt, wie fischreich die Buchten waren. Allerdings kann ich die Strände nicht für Kleinkinder empfehlen, da sehr steinig, teilweise hohe Wellen und das Wasser wird schnell tief.
Sandburgen baut dort niemand.
Dafür müsste man an den benachbarten "Racou-Plage"
Durch die netten Nachbarn wurde unser englischer Wortschatz wieder kräftig aufgemischt. Überhaupt verbrachten sehr viele Inselbewohner ihren Urlaub in Frankreich.
Der Platz kommt während der ASCI-Zeit auf €15,00 plus Tax und in der anschl. Zwischensaison, auf € 30,00 plus Tax. Sanitäranlagen sind genügend vorhanden. Alles wird liebevoll gepflegt und die Sanitäranlagen waren immer sehr sauber.
Das kleine Restaurant bot nette kleine Gerichte zu annehmbaren Preisen, auch "Public Viewing" wurde dort von mir genutzt. Allerdings waren die Betreiber noch nicht richtig auf die Saison eingestellt. Der kleine Shop an der Rezeption bietet das Notwendigste, für uns zumindest wichtig: Baguettbestellung.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4637&w=l
Die letzten drei Tage liessen uns den Abschied, den wir auf Grund der gemachten Platzwechselgewohnheiten auf Montags gelegt hatten, nicht ganz so schwer werden, denn es war Sturm.
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4639&w=l
Nicht ein bisschen, sondern gleich mit Windgeschwindigkeiten von 80 - 110 KM/H, so dass kaum noch ein Vorzelt und keine einzige Markise/Sonnendach, mehr aufgebaut stand. Sorgen machte mir nur, das der Wind für die Fahrt nicht abflaute.
Das war auch begründet und als wir uns dann zur Rückfahrt aufmachten, blies der Wind auf der Autobahn A 9 mächtig und so beachtete ich nicht nur die überall angebrachten Schilder aus Vorsorge, sondern auch weil das Gespann wie ein Segelschiff arbeitete.
Mehr als 70 - 80 KM/h waren nicht drin.
Bei unserer Richtungsänderung, bei Beziers, auf die Autobahn A 75,
http://www.wocamp.de/photoplog/file.php?n=4640&w=l
die ist übrigens bis Clermont-Ferrand mautfrei (ab Sommer 2010 wird die Anbindung von Süden eröffnet - aber besser ein Stück RN über Bessan anfahren - Supermarkt & Esso-Automaten Tankstelle),
lies dann der Wind nach und wir konnten, so wie es das Gebirge zuließ, etwas an Reisegeschwindigkeit zulegen.
Da wir nur bis zum Tarn-Tal ( ca. 260 KM ) wollten wurde die Strecke diesmal wesentlich ruhiger angegangen, was sich auch später im Verbrauch zeigte: knapp unter zehn Liter, statt der im letzten Jahr durchgezogenen fast fünfzehn Liter
Fortsetzung in Teil II (http://www.wocamp.de/forum/showthread.php?p=58093#post58093)