Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kroatien 2010 and more
LMC-Admiral
13.07.2010, 10:31
Teil 1
Sonntag , den 20. Juni 2010
Nachdem wir den Samstag noch genutzt haben, um letzte Einkäufe zu machen, den Rasen noch mal zu mähen und bei der Verwandtschaft vorbeizuschauen, ging es Sonntagmorgen pünktlich um 6:00 Uhr los in Richtung Kroatien. Die Straßen waren leer und wir schafften richtig Kilometer, obwohl wir nur ein sparsames Tempo gefahren sind (90 – 95 km/h). Alle 2 Stunden gab es eine kleine Pause und einen Fahrerwechsel. Nur das übliche Verkehrschaos auf der A3 um Würzburg hat etwas Zeit gekostet. Gegen 17:00 Uhr erreichten wir schon die österreichische Grenze und wir waren noch fit, um bis hinter die Tauern zu kommen. Ich konnte es mir nicht verkneifen, den Burgstallerdrehteller und das Waschhaus musste ich mir doch einfach mal live angucken und das auch noch zum ACSI-Preis. 18:55 Uhr waren wir dann auch bei Burgstallers am Millstätter See. Die ACSI Plätze, genau wie der Drehtellerplatz mit idyllischer Plastikpalme, sind für unser Gespann zwar für einen Urlaub viel zu klein, aber für eine Nacht reichte es völlig aus.
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Der Drehtellerplatz dreht sich um 180 º am Tag, die Plastikpalme kann beliebig positioniert werden.
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Die sanitären Einrichtungen sind einfach nur Spitze, Dreifachdusche abgetrennt durch eine Glastür vom Waschraum, überall Ablagen usw. Auf den Toiletten und über dem Spülbecken informiert das Burgstaller TV, was man am Tag unternehmen kann.
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Hier das berühmte Waschhaus, das abends auch noch in Kirmesbeleuchtung bunt erstrahlt.
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Man(n) muss es einfach mal gesehen haben.
Montag, den 21.Juni 2010
Nachdem Frühstück ging es weiter Richtung Kroatien. Beim Hofer in Villach wurde noch mal Grillfleisch gebunkert. Dann fuhren wir über die italienische Autobahn Richtung Triest, von wo aus wir uns auf mautfreien Straßen die ca. 10 km durch Slowenien schlängelten. In Kroatien angekommen, ging es über die sich noch im Bau befindende Autobahn bis nach Rovinj zum CP Polari. Allein der Warteplatz für ankommende Gespanne ist schon eine Schau. Sicherlich passen hier ca. 50 Gespanne gleichzeitig auf den Parkplatz. Auf dem weitläufigen Gelände (1650 Stellplätze) haben wir uns einen schönen Platz in einem leicht mit Bäumen besetzten Stück ausgesucht. Nach dem Aufbau der Markise wurde noch eine Platzrunde gedreht und dann ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.
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Dienstag, den 22. Juni 2010
Sightseeing in Rovinj stand auf dem Programm. Mit den Rädern fuhren wir immer an der Küste entlang durch den goldenen Park (Zlatni rt), einem alten Park mit tollem Baumbestand. Überall auf den Wiesen und Felsen sah man Leute den Tag genießen oder im glasklaren Wasser baden. In einem alten Steinbruch haben wir Freeclimbern zugeschaut.
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In Rovinj schlenderten wir durch die engen Gässchen
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und haben die Kirche der Heiligen Eufemia , die über den Ort thront, besichtigt.
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Am Nachmittag habe ich dann noch Taucherbrille und Schnorchel ausprobiert. Ich war begeistert von der Vielfalt der Fische, besonders von einem 10armigen Tintenfisch, der mich neugierig beäugte.
Mittwoch, den 23. Juni 2010
Wir waren sehr überrascht, als wir morgens die Einkaufsgelegenheiten in Rovinj erkundet haben. In der Nähe des CP gibt es hochmoderne, freundliche Supermärkte mit einem ausgezeichnetem Sortiment, lediglich das Obst und Gemüse empfanden wir überteuert. Wir waren es von früheren Urlauben in Italien anders gewohnt. Mittags war Schnorchel- und Ruhetag, ich musste mich ja auf das Fußball WM Spiel Deutschland –Ghana vorbereiten. Während des Fußballspiels gab Maria noch unseren CP-Nachbarn eine kleine Nachhilfestunde in Wohnwagen-Movern. Zwischenzeitlich hatten wir auch mit Rollergirl und Travelking ein Treffen auf der Insel Pag vereinbart.
weiter gehts mit Teil 2
LMC-Admiral
13.07.2010, 10:46
Teil 2
Donnerstag, den 24. Juni 2010
Nachdem Frühstück sollte es weiter gehen. Aber nicht ohne unserem CP-Nachbarn eine praktische Übung Movern mit einem Wohnwagen zu geben. Er moverte unseren Wohni fast perfekt bis an unser Auto. Nachdem wir das erste Stück durch das Inland von Istrien Richtung Rijeka zurück gelegt hatten, ging es die Küstenstraße runter bis Prizna. Die anstrengende Fahrt über die etwas holperige Fahrbahn wurde von einer herrlichen Aussicht über die Kvarner Bucht mit den Inseln KRK, Rab und Cres entschädigt.
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Einmal ging es über eine abenteuerliche Straßenkonstruktion in schwindelnder Höhe.
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In Prizna nahmen wir die Fähre auf die Insel Pag
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Wir bekamen mit unserem Wohni eine Doppelreihe zugewiesen, sodass wir mehr Platz zum ein und austeigen hatten, als alle Anderen.
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Das Verlassen der Fähre war allerdings etwas abenteuerlich. Alle PKWs wollten als erstes und möglich gleichzeitig von der Fähre. Wir haben dem Treiben abwartend zugeguckt, bis einer der Einweiser die PKWs rechts und links neben uns stoppte und uns erst von der Fähre fahren lies. Am frühen Nachmittag erreichten wir dann den CP Simuni, auf dem Rollergirl und Travelking schon auf uns warten und die Parzellen perfekt gemacht hatten. (Ab jetzt könnte es zu Überschneidungen mit dem Reisebericht vom Travelking kommen. Dies ist nicht beabsichtigt, sondern liegt einfach daran, dass wir einige Tage gemeinsam Pag unsicher gemacht haben)
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Freitag, den 25. Juni 2010
Die Insel hat nicht viele touristische Höhepunkte. Wir haben uns als erstes Novalja angeschaut.
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Novalja ist die Partyzone der Insel Pag. Das ein oder andere größere oder kleinere Motor- oder Segelboot liegt hier vor Anker.
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Auf dem Rückweg bestaune ich einmal mehr die karge Landschaft mit den Steinmauern, die es überall hier gibt.
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Wozu dienen die Mauern? Mal laufen sie schnurgerade, wie oben auf dem Bild, mal sind es nur unsystematische Steinhaufen. Ich glaube an der Küste Kroatiens gibt es keine 100 Quadratmeter auf denen nicht mindestens 1 nutzloser Steinhaufen liegt.
Nachmittags haben André und ich ein leider hart gewordenes Baguette als Fischfutter mit zum Schnorcheln genommen. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir hunderte neugierige und hungrige Fische (Meeräschen, Lippfische, Brassen etc.) um uns, die sich fast aus der Hand füttern ließen. Nur einige ( bunte )Schleimfische blieben versteckt in ihren Höhlen. Desweiteren haben wir tolle knallig gelbe Schwämme, Anemonen, Seegurken, Garnelen, Einsiedlerkrebse, eine Seespinne, tolle bunte Rohrenwürmer und vieles mehr gesehen. Die gefürchteten Seeigel hielten sich aber am Strand von Simuni noch in Grenzen.
Samstag, den 26. Juni 2010
Heute ging es in die andere Richtung auf der Insel zur Inselhauptstadt Pag. Pag ist mehr Fischerdorf geblieben als Novalja. Hier gibt es alte Sträßchen und einen kleinen Hafen.
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Am Nachmittag war dann, wie schon von André in seinem Reisebericht dokumentiert, Mover einstellen angesagt. Später wurde nochmals das kühle Nass aufgesucht und abends haben wir dann noch die Pizzeria am Platz mit Erfolg ausprobiert.
Weiter gehts mit Teil 3
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13.07.2010, 11:21
Teil 3
Sonntag, den 27. Juni 2010
Den letzten Tag auf Pag haben wir ruhig angehen lassen. Mit Strand und Schnorcheln haben wir die Zeit bis zum WM-Achtelfinale Deutschland – England überbrückt.
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André bei Schnorchelvorbereitungen
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Susi und Maria relaxen in glasklaren Wasser
André, der nicht wirklich Fußballfachmann ist, hat sogar mit geguckt. Als Maria dann abends den Mover testete, musste André noch mal ran. Der Mover wurde erneut eingestellt und diesmal noch fester angezogen (leider erfolglos, wie sich später herausstellte).
Montag, den 28. Juni 2010
Rollergirl und Travelking fuhren in aller Frühe los Richtung Wolfgangsee, während wir gemütlich nach dem Frühstück Richtung Pakostane aufbrachen. Die beiden hatten uns den CP Kozarica empfohlen. Nach 2 stündiger Fahrt erreichten wir Pakostane, wo wir einen schönen Platz in der 2. Reihe mit Blick auf Meer bekamen. Hierunten ein paar Fotos vom Platz.
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Am Wasser kann man unter Bäumen im Schatten liegen oder ……
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……in der Sonne
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Dienstag, den 29. Juni 2010
Wir hatten uns Zadar als heutiges Ausflugsziel ausgesucht. In Hafennähe fanden wir schnell einen Parkplatz, von dem wir uns zu Fuß in die Altstadt aufmachten. Zunächst ging es durch enge Gassen, die vielfach mit gemütlich ausschauenden Cafe`s gefüllt waren.
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Das Stadtbild von Zadar wird auch von vielen Kirchen unterschiedlicher Bauepochen geprägt. Mitten im Zentrum liegen zwischen den romanischen und frühchristlichen Kirchen auch noch ein paar Steine und Säulen eines römischen Forums.
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Über eine tolle Hafenpromende gelangten wir zur…...
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…. Meeresorgel und zum Solarkunstwerk
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Nachdem wir einen hervorragenden Cappuccino in einem der Straßencafe‘s getrunken haben, gingen wir durch den Hafen zurück zum Auto.
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Weiter geht es mit Teil 4
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13.07.2010, 11:34
Teil 4
Mittwoch, den 30.Juni 2010
Um 8.30 Uhr wurden wir vom Kapitän persönlich am CP abgeholt. Wir hatten am Vortag eine Fahrt auf die Kornaten gebucht (Empfehlung von Susi und André). Leider hatten wir nicht, wie die Travelkings, das Glück Delfine zu sehen. Trotzdem war es ein schöner Tag mit tollen Eindrücken von der Landschaft. Von Biograd startete die Schifffahrt in das Naturschutzgebiet der Kornaten.
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An Bord wurde nach einem Slibowitz ein kleines Frühstück serviert, das die Kinder an Bord als Möwenfutter zweckentfremdeten. Die Möwen hatten dies schnell kapiert und folgten uns. Während der kompletten Fahrt gab es antialkoholische Getränke und Wein gratis an Bord.
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An einem kleinen Restaurant wurde Proviant abgeladen, ……..
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bevor wir entlang der Aussenklippen zum Silbersee auf der Insel Dugi Otok fuhren.
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Der Silbersee ist ein Brackwassersee (halb Süß- und halb Meerwasser)in dem aber nicht die berühmten Winnetoufilme gedreht wurden, obwohl das einige Kroaten zu Werbezwecken behaupten.
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Nach einem Bad im See ging es nach 1,5 Stunden wieder zurück zum kleinen Restaurant, wo es gegrillten Fisch und gegrilltes Fleisch gab.
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Nach weiteren 1,5 Stunden, die einige zum Bad im glasklaren Meer nutzten ging es zurück nach Biograd. Ob es am Wein lag oder ob ein Passagier seekrank wurde, ist unklar geblieben, der aufrechte Gang fiel ihm offensichtlich nach Ende der Fahrt schwer und er musste gestützt werden. Von Biograd wurden wir wieder nach Kozarica gebracht.
Donnerstag, den 1. Juli 2010
Heute stand ein ganz anderes Naturspektakel auf dem Programm. Wir machten einen Tagesausflug zu den Krka-Wasserfällen. Anders als Susi und André fuhren wir nicht mit dem Boot zu den Hauptfällen sondern mit dem Auto bis kurz vor dem Park. Vom Parkplatz aus ging es lange 800 m (haben Kroaten eigentlich eine andere Definition vom Meter?) hinunter ins Tal der Krka. Hier wurden tatsächlich Szenen der Karl-May-Filme gedreht. Die Schönheit der Natur beschreiben am besten einige Bilder.
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Abends auf den CP haben wir dann beschlossen, nicht weiter Richtung Süden zu fahren, sondern am nächsten Tag zurück nach Österreich zu fahren.
Weiter geht es in Teil 5
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13.07.2010, 11:43
Teil 5
Freitag, den 2.Juli 2010
Gegen 8 Uhr wollten wir aufbrechen Richtung Österreich. Aber als wir die Stützen hochgedreht hatten und movern wollten, merkten wir, dass unserem neuen, 3 Wochen alten Bugrad die Luft ausgegangen war. Nachdem Ausbau sahen wir, dass der Schlauch an einer nahezu unflickbaren Stelle (zwischen zwei Längsrillen) porös war. Trotzdem konnten wir den Schlauch mit Fahrradflickzeug provisorisch reparieren, sodass wir wenigstens weiter movern / fahren konnten. Auf der Rückfahrt ging es zunächst über die kroatische Autobahn, um etwas schneller voranzukommen. Über das Velebitgebirge gelangten wir wieder zur Küste nach Senj.
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Den Rest ging es an der Küste entlang bis Rijeka, von wo wir wieder eine fast schnurgerade, mautfreie Straße durch Slowenien Richtung Triest nahmen. Über die italienischen Autobahnen ging es jetzt nach Österreich nach Hermagor in Kärnten zum Schluga See Camping. Als wir dort ankamen, war das Bugrad wieder leer. Also ab zum Baumarkt noch so gerade vor Ladenschluss einen neuen Schlauch besorgt.
Samstag, den 3.Juli 2010
Da wir keinen Sattelitenempfang auf unserem Platz hatten und abends doch das Halbfinale Deutschland gegen Spanien stattfand, sind wir morgens als erstes noch einmal auf dem CP umgezogen auf einen Komfortplatz mit Fernsehanschluss.
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Wenige hundert Meter vom CP liegt das Strandbad des CPs am Pressegersee
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Den Tag haben wir mit Einkaufen, Basteleien und Wäsche waschen verbracht. Abends hat Deutschland dann gegen Spanien verloren. Natürlich ging es auch noch mal zum Baumarkt um einen Reserveschlauch zu besorgen „Für wenn mal wat is“
Sonntag, den 4. Juli 2010
Heute sind wir auf den Nassfeldpass gefahren, wo wir unsere Wanderschuhe dann doch einmal angezogen haben. Der Nassfeldpass ist die Grenze zwischen Italien und Österreich. Dort sind wir einige Zeit gemütlich spazieren gegangen.
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Abends waren wir zu faul zum kochen und haben im Restaurant am Platz gut gespeist.
Montag, den 5. Juli 2010
Den Montag haben wir genutzt, um uns Hermagor anzuschauen. Den Rest des Tages war Faulenzen angesagt. Ich habe es sogar geschafft mein 2. Buch in diesem Urlaub auszulesen.
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Dienstag, den 6. Juli 2010
Dienstag ging es wieder weiter. Diesmal war der Bodensee unser Ziel. Wir fuhren weiter das Gailtal hinauf bis nach Kötschach Mauthen. Von dort ging es über den Gailbergsattel ( 981 m) nach Oberdrauburg. Anschließend über die E66 Nach Italien Richtung Brennerautobahn.
Von Innsbruck ging es durch den Arlbergtunnel bis nach Lindau. Der von uns vorher avisierte CP Parkcamping war aber leider besetzt. Also ging es weiter zum Gitzenweilerhof . Hier war noch reichlich Platz.
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Weiter geht’s mit den 6. und letzten Teil
LMC-Admiral
13.07.2010, 11:53
Teil 6
Mittwoch, den 7. Juli 2010
Mittwochmorgen war wieder Sightseeing angesagt. Es ging nach Lindau. In der schönen Altstadt haben wir ein Eis gegessen ...
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.... und im Hafen ....
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....den Schiffen zugeschaut.
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Donnerstag, den 8. Juli 2010
Mit etwas Verspätung, wir hatten uns mit den Nachbarn verquatscht, fuhren wir mit dem Auto nach Meersburg,……
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……von wo wir zur Blumeninsel Mainau übersetzten wollten. Unser Schiff war natürlich gerade weg, sodass wir 50 Minuten bis 14.50 Uhr auf das Nächste warten mussten. Die Zeit haben wir uns mit einem Spaghetti-Eis verkürzt.
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Auf der Mainau haben uns nicht nur an den vielen Blumen erfreut, sondern auch die alten Bäume und das Schmetterlingshaus besucht.
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Als wir gehen wollten, fuhr unser Schiff mal wieder vor unserer Nase weg. Also hieß es mal wieder warten, diesmal aber bei einem Radler und einem Wasser. Weil wir spät und hungrig am CP zurück waren, sind wir beim Italiener am CP essen gegangen.
Freitag, den 9. Juli 2010
Heute standen die letzten Abreisevorbereitungen auf dem Programm: in Österreich noch mal billig voll tanken, letzte Mitbringsel in Lindau besorgen, und noch mal schnell einen Campingshop besuchen. Man braucht ja eigentlich nichts, aber am Ende waren wir doch wieder 40 Euro ärmer. Abends haben wir noch neue Dethlefs Wohnwagen und die Subarus begutachtet. An diesem Wochenende machte die Subaru Dethlefs Sommerkaravane im Gitzenweiler Hof halt.
Samstag , den 10. Juli 2010
Leider ging es wieder nach Hause. Gegen 10.00 Uhr kommen wir weg. Mit 2 kleinen Staus vor und hinter Stuttgart sind wir noch gut durchgekommen. Nach einem MUT mit Vivaldine und Vivaldi auf dem Rastplatz Ville bei Köln waren wir wieder pünktlich vor Anpfiff des Fußballspieles um Platz 3 zwischen Deutschland und Uruguay zuhause.
Fazit der Reise: Für uns war es das erste Mal, dass wir keinen Urlaub an einem Ort gemacht haben, sondern dass wir uns alle 3 -4 Tage ein neues Ziel gesucht haben. Dies hat uns gut gefallen. Insgesamt waren wir ca. 3600 km unterwegs.
Kroatien wird sicher vorläufig nicht mehr unser Reiseziel werden. Es hat uns zwar sehr gut gefallen, besonders die Naturparks, das Meer und die alten Städte. Aber ähnlich, wie Travelking in seinem Bericht geschrieben hat, finden wir auch, dass das Preis-Leistungsverhältnis nicht immer stimmt. Einige Dinge sind sehr günstig, dafür andere völlig überteuert. Die Kroaten waren oft distanzierter, als wir es z.B. bei den Italienern kennengelernt haben. Außerdem gibt es noch viele schöne Fleckchen in Europa, die es zu entdecken gibt.
Das nächste Mal fahren wir vielleicht auch noch etwas früher. 1. Um noch mehr von der ACSI Card profitieren zu können und 2. weil gegen Ende der Tour, besonders auf den Gitzenweiler Hof, der als Kinderplatz bekannt ist, die Ruhe immer weniger wurde.
Ich hoffe, diejenigen mit einer langsamen Internetverbindung müssen nicht zu lange warten, bis alles geladen ist. Es sind doch sehr viele Bilder im Reisebericht geworden. Aber Bilder sagen oft mehr als tausend Worte.
Travelking
13.07.2010, 12:03
Hej Heinz,
netter Bericht. Kommt uns doch einiges bekannt vor :angel:.
Das nächste Mal fahren wir vielleicht auch noch etwas früher. 1. Um noch mehr von der ACSI Card profitieren zu können
Ich hab gerade geschaut. Bei uns würde Mitte Mai ganz gut passen :D:
Hallo Heinz:winke:,
das ist ein sehr schöner Reisebricht:top. Sehr schön und ausführlich dokumentiert:schwitzen:.
Danke, danke:klatschen.
Toller Reisebericht.
Danke dafür. :winke:
Gruß
Torsten
Wie geschon gesagt, ich hippel hier schon wieder rum und das dein Verdienst Heinz.:zwinkern:
Rovinj hat was. Ich fand den Aufstieg zur Kirche und die Seitengassen einfach nur schön. Och will wieder los.
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