Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Abgründe tun sich auf
Travelking
03.11.2010, 20:57
Hej zusammen,
im Urlaub drehen wir dann auch schon mal 'ne Platzrunde über die Campingplätze die wir besuchen. Wir sind ja selber unter anderem Dauercamper. Aber was man manchmal so zu sehen bekommt ist für mich oft unglaublich. Fühlen sich die Leute da eigentlich noch wohl? Oder müssen sie von zu Hause flüchten? Anders kann ich es mir nicht vorstellen das man sich dort aufhält. Da wird ein Dach über ein Dach gebaut, LKW Planen über Wohnwagen und Vorzelt gespannt, man steht so eng das man sich absprechen muß wer heute lüftet, usw..
Also wir wollten da nicht mal tot über den bekannten Lattenzaun hängen.
Ich habe mal ein paar Bilder mitgebracht. Ohne Kommentar :scratch:
Hallo André,
wo war das ? Da will ich aber nicht hin.Auf Bild 3 jeder Wohni mit 2 Schüsseln ,ich glaubs ja nicht. Die Camper machen das ja schon Jahre lang und merken nicht was sie da aufgebaut haben. Auch Marlene und ich wundern uns bei so manchem Rundgang was da eine sch.... rumsteht. Wir hoffen so nicht zu enden.
Travelking
03.11.2010, 21:19
Hej Ulli,
wo war das ? Da will ich aber nicht hin
wo das war spielt letztlich gar keine Rolle. Solche Ecken findest du auf sehr vielen Campingplätzen. Deswegen muß man ja auch nicht nicht da hin wollen. Man steht als Reisecamper ja eher selten zwischen den Dauercampern.
@all,
Vielleicht kennt ihr ja auch solche Abgründe :zwinkern:
tomruevel
03.11.2010, 22:28
Moin,
moin scheinbar landet ja alles, was zu Hause nicht mehr zu verwenden ist, auf dem Dauerstellplatz.
Und anscheindend muss ja auch alles überdacht werden, man könnte ja den blauen Himmel sehen.
Da kommt dann zu den 3,50m tiefen Vorzelt noch ein ebenso tiefes Vordach und noch ein Pavillion, ein Gartenhäuschen, ein Geräteschuppen, Kisten für die Sitzpolster...........
Meine Eltern hatten Anfang der 70er Jahre einen Dauerstellplatz am Niederrhein.
Dort gab es sehr strenge Regeln was man so alles aufstellen durfte. U.a. Anzahl der Bäume und keine Überdächergleich welcher Art (seinerzeit selbstgebaut). Diese Regeln wurden auch durchgesetzt.
Irgendwann gegen Ende der 90er habe ich mir den Platz mal angesehen.
Ein gigantischer Wildwuchs von allerlei Planenkonstruktion, mehr oder weniger vergammelten Wohnwagen/Parzellen. Überall eine Gerümpelecke usw.
Gemütlichkeit geht anders. Alles sehr eng und vollgestopft.
Man kann ja zu den eng gefassten Regeln seinerzeit stehen wie man will, aber für den Platz hatte das eigentlich nur Vorteile. Vor allem das Fehlen dieser ganzen Baulichkeiten gab dem Platz eine gewisse räumliche Größzügigkeit. Die ist weg. Und dann noch überall das Gerümpel.
Grauenhaft.
Und dieser Campingplatz liegt im Überflutungsgebiet des Rheins. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass diese ganzen Immobilien unter Wasser stehen......
Wir konnte wenigstens den Wohnwagen schnell mal eben, meist abends/nachts nach Feierabend wegziehen.
Auf einem Campingplatz in Winterswijk hatte ich aufgelassene Parzellen mit Resten der vormaligen Benutzer gesehen. Da konnte man nur noch mit dem Radlader dran um das in den Container zu schaffen.
Ich finde auch was man da oft so sieht, ist wenig appetitlich.
Wir machen unsere Rundgänge mittlerweile meist nur noch im öffentlichen Bereich der Plätze.
Ehemalige Parzellen-Leichen sahen wir auch schon, zum Teil mit halb verrotteten Wowa.
Hier sind eigentlich die Platzbetreiber gefragt, aber Dauercamper werden eben auch zum Überleben gebraucht.
Und da will man ungern Leute verprellen...........
Das könnte auf dem Campingplatz Tunisee in Hochdorf/Freiburg sein, allerdings nur im Dauercampingbereich. Im vorderen Teil des Platzes sieht es ganz anders aus.
Gruß
enmld
Moin,
auf Plätzen, die solche Parzellen mit dem entsprechenden "Bewuchs" haben, lohnt sich dann auch schon mal ein Blick aufs "schwarze Brett"......
Es ist immer wieder erstaunlich wie oft solche "Komplettangebote" für ganz kleines Geld zu verkaufen oder sogar zu verschenken sind...
Das sind dann in der Regel die Leute, die bemerkt haben, wie teuer die Entsorgung von diesem Sondermüll werden kann und erstaunlicherweise findet sich oft ein unerfahrener "Neuling", der gerne zugreift...:scratch:
Das Gegenteil sind dann die CP, die im Dauercamperbereich bei Neuvermietung keine Wohnwagen älter als 10 - 15 Jahren neu aufnehmen.....und das auch ziemlich konsequent handhaben....:daumen:
tomruevel
04.11.2010, 00:39
Das Gegenteil sind dann die CP, die im Dauercamperbereich bei Neuvermietung keine Wohnwagen älter als 10 - 15 Jahren neu aufnehmen.....und das auch ziemlich konsequent handhaben....:daumen:
Moin,
wobei das eigentlich Quatsch ist.
Der springende Punkt ist ja eher, was der Parzellenmieter dort anstellt bzw. ob man die Regeln duchrsetzt.
Ob sich das aber am Alter des Wohnwagens festmachen lässt
Auf vielen Campingplätzen wurde jahrzehntelang nicht auf die Einhaltung der eigenen Regeln geachtet, da sind dann solche Auswüchse entstanden.
In anderen Foren habe ich gelesen, dass einige Plätze jetzt wohl den Rückbau anstreben, z.B. nach Pächterwechsel. Da soll z.B. durchgesetzt werden, dass ein eigentlicher Saisonplatz, der inoffziell auch im Winter genutzt wurde, nur noch im Sommerhalbjahr geöffnet hat. Teilweise sollen die Camper ihre Wohnwagen im Winter vom Platz ziehen (was wegen der Vorbauten schwierig bis unmöglich ist). Oder es wird gefordert, dass Holzvorbauteno.ä., die nicht genehmigt waren, abgerissen werden. Da gibt es ein großes Geschrei bei den Dauercampern, die auf ihr Gewohnheitsrecht pochen.
Mein Mitleid mit diesen hält sich ehrlich gesagt in Grenzen.
Dort gab es sehr strenge Regeln was man so alles aufstellen durfte. U.a. Anzahl der Bäume.. Diese Regeln wurden auch durchgesetzt.
Irgendwann gegen Ende der 90er habe ich mir den Platz mal angesehen.
Ein gigantischer Wildwuchs von allerlei Planenkonstruktion, mehr oder weniger vergammelten Wohnwagen/Parzellen.
So ging es mir/uns auch..meine Eltern hatten ab Anfang der 80er einen Dauerplatz in Hattingen - ebenfalls mit strengen Regeln. Da wurde auch daheim angerufen,wenn das Gras mal zu hoch stand ( könnte ja was passiert sein....)
Im Juni war ich mit meinem Mann ein verlängertes Wochenende dort.....es war ganz furchtbar und traurig. Verlotterte Plätze, eingestürzte Vorzelte, wucherndes Unkraut - dadurch auch alles sehr dunkel und eng wirkend.
Schade um diesen ehemals sehr schönen Platz
Hallo,
man sollte aber auch beachten, daß es sich oftmals um Leute handelt die in die Jahre gekommen sind.
Die haben oft nicht mehr die Kraft und den Willen alles in Ordnung zu halten.
Und die Nachkommen haben kein Interesse daran.
Vielleicht ist das auch ein Generationenproblem.
Aber entschuldigen kann das nicht, Eigentum verpflichtet nun mal.
tomruevel
04.11.2010, 10:37
Moin,
es gibt sicherlich eine Menge handfester/obejektiver Gründe warum ein Stellplatz nicht gepflegt wird oder werden kann. Also Krankheit, Alter usw. Da denn eine Lösung zu finden ist sicherlich nicht immer ganz leicht.
Das ist eigentlich nicht das was mich an der Sache irgendwo irritiert.
Diese gammeligen Stellplätze sieht man auch bei noch ganz mobilen Menschen.
Es scheint, dass es sich um ausser Kontrolle geratenen Bastelwahn (als Beispiel) handelt. Irgendwann wird das dann ein Selbstläufer in einer From, dass man das Geschaffene nicht mehr in Ordnung halten kann.
Und selbst in den 70er auf dem Campingplatz wo meine Eltern sich eingemietet hatten gab es schon Nutzer, die es nie schafften im Herbst ihr Zelt abzubauen (das machte man damals noch so). Das Zelt brach dann beim ersten Sturm zusammen und lag teilweise bis zum nächsten Frühjahr dort. Folge, Zelt Schrott und der Inhalt auch.
Wir selber sind oft nach schweren Stürmen, selbst in der Woche, zum Nachsehen gefahren, ob etwas beschädigt ist. Um das einfach auszusitzen oder erst in 2 Wochen hin zu fahren, dafür sind die Sachen doch einfach zu wertvoll.
Jetzt, wo unsere Wohnwagen nur 10km entfernt bei einem Bauern stehen, machen wir das nach Wetterkapriolen sowieso. Und so 2 Wochen mak ein kurzer Blick ist selbstverständlich.
Hymermann
04.11.2010, 10:55
André,
solch ein enges stehen der WW ist doch auch eigentlich (wenigstens in NRW) untersagt.
Wir haben ja früher auch jahrelang Dauercamping gemacht. Da gab es so etwas nicht. Peinlich eingehalten werden musste ein Mindestabstand zum Nachbarn und auch zu den Feuerschneisen. Feste Vorbauten, auch so einen wie Du ihn hast, waren nicht erlaubt, weil es halt nur ein Campingplatz war und kein genehmigter Schrebergarten. WW mussten jederzeit weggezogen werden können und auch angemeldet sein, damit diese bei einem evtl. Katastrophenfall, nicht unangemeldet auf öffentlichem Verkehrsraum stehen würden.
Dieses wurde von der Ordnungsbehörde einmal/Jahr kontrolliert.
Möchte nicht sehen, wie es bei den von Dir abgelichteten Plätzen aussehen würde, wenn dort einmal ein Brand ausbrechen würde.
Bilder von einem komplett brennenden Platz sind doch im letzten Jahr noch durch die heimische Presse gegeistert.
Aber anscheinend kontrollieren die Behörden das ja nicht mehr und haben andere lukrativere "Einnahmequellen" entdeckt.
So wie den neuen Rundum-Blitzer an der BAB 45 Anschlussstelle Lüd.-Nord.
Das Ding hat bereits in den ersten 14 Tagen mehr als seine 90000.- Euro Anschaffungskosten eingebracht. Angeblich ein Unfallschwerpunkt, doch die Unfallzahlen wurden nie veröffentlicht.
Travelking
04.11.2010, 11:21
Hej Dieter,
Feste Vorbauten, auch so einen wie Du ihn hast, waren nicht erlaubt, weil es halt nur ein Campingplatz war und kein genehmigter Schrebergarten.
Dazu bedarf es keines Schrebergartens. Wir sind als Camping und Freizeitpark deklariert (so hieß es zumindest mal) und dort dürfen wir fest bauen. Wir haben ja auch ganzjährig Zu- und Abwasser.
Unser Cheffe achtet aber auch mit Argusaugen darüber was wir tun. Ich mußte alles bei ihm genehmigen lassen sonst :keule:. Das finde ich auch gut so :top. Solchen Wildwuchs gibt es bei uns nicht. Genauso wie der Pachtvertrag an eine gültige Gasprüfung gekoppelt ist.
Man sieht also es geht auch anders und wir fühlen uns Sauwohl auf unseren 180 m².
Hymermann
04.11.2010, 11:55
André,
mir ist durchaus bekannt, dass es auch Plätze gibt, auf denen man ganz legal Vorbauten errichten darf. Das sind dann aber von der Genehmigung her, keine reinen Campingplätze, so wie damals bei uns.
Gemeint war auch mehr damit, dass auch reine Campingplätze mit hohem Anteil von Dauercampern, inzwischen immer mehr zu Schrebergartenkolonien werden und das anscheinend dieser Wildwuchs (und die damit verbundenen Gefahren) nicht mehr ausreichend kontrolliert wird. Auf manchen Campingplätzen sieht es doch aus wie in Slum´s.
Das ändert sich leider meist erst wieder, wenn (hoffentlich nicht) wieder einmal etwas schlimmes passiert.
rapido t32
04.11.2010, 16:25
Hallo, :wink:wink:wink
ich war Anfang Oktober auf einen Campingplatz in Irrel. Dort habe ich Vorbauten gesehen, wenn man nicht genau hinschaut sieht man den Wohnwagen nicht, aber es steht auf jeden Platz einer.
Auf dem vorletzten Bild steht auch ein Wohni.
Gruß Gerd
Ulrike M.
07.11.2010, 21:27
Hallo,
Ich könnte eure Beobachtungen noch toppen mit Bildern aus Belgien. Auf einem CP - lustigerweise hieß er "Ideal" - hatten die Dauercamper Mobilheime, die mit hohen Zäunen umgrenzt waren, das Gras musste nicht geschnitten werden, weil nur mehr Asphalt oder Pfastersteine zu sehen waren...
Auf einem CP am Wolfgangsee, wo wir in den vergangenen Jahren öfters waren, muss im Winterhalbjahr alles weggeräumt sein (inklusive Wohnwagen), weil der Platz in einem Naturschutzgebiet liegt. Nach Aussage der Chefin freut das die Dauercamper zwar nicht, aber auf der anderen Seite wird auch jedes Jahr das Gerümpel entfernt, was die CP-Besitzer auch freut.
Beste Grüße,
Uli
Travelking
07.11.2010, 21:44
Hej Uli,
weil der Platz in einem Naturschutzgebiet liegt.
wenn du vom Lindenstrand schreibst liegt das eher an den verschiedenen Gesetzgebungen zwischen Salzburg und OberÖsterreich. Die Camper auf der anderen Wolfgangseeseite dürfen nämlich stehen bleiben. So war mal die Aussage von ElCheffe :zwinkern:
......... liegt das eher an den verschiedenen Gesetzgebungen zwischen Salzburg und OberÖsterreich. Die Camper auf der anderen Wolfgangseeseite dürfen nämlich stehen bleiben. So war mal die Aussage von ElCheffe :zwinkern:
Hallo,
genau so wurde uns das auch mitgeteilt und auch in den einschlägigen Campingführern gibt es nur für die eine Seeseite entsprechende Campingplätze, die ganzjährigen Betrieb haben........
Das Abbauprozedere war schon nicht uninteressant als wir mal im Oktober auf dem CP Lindenstrand waren.....:zwinkern:
Wirklich erstaunlich, was so ein Saisoncamper alles im Vorzelt unterbringt.....obwohl man weiß, das alles Gerödel wieder irgendwo verstaut werden muss....:keule:
War aber fast nur eine Fraktion mit den deutschen Kennzeichen RO-........., deren Wohnwagen wurden einige hundert Meter weiter auf einer Wiese zum Überwintern abgestellt und damit war offensichtlich "gesetzlich" alles im grünen Bereich....:scratch:
In diesem speziellen Fall bietet allerdings der Campingplatzbetreiber eine Scheune an, in der meines Wissens immer noch ein Surfbrett eines hiesigen Admins auf Abholung wartet :totlach:totlach:totlach.....vielleicht ja mittlerweile auch nicht mehr....:banane
Ulrike M.
08.11.2010, 08:45
Hallo und guten Morgen,
Genau, den CP Lindenstrand meinte ich...
Selbst bei Leuten, die dort sechs oder 10 Wochen verbringen, ist massig viel vorhanden. Manche benötigen selbst Hilfe von Verwandten, die extra anreisen.
Da hatten wir vor einem Jahr Nachbarn: großer Wohnwagen, großes Vorzelt, großes Vor-Vorzelt, Vordach mit Unterboden, Beizelt. Da blieb kein Fleckchen Gras frei. Der Nach-Camper auf diesem Stellplatz wird eine große Freude gehabt haben...
Beste Grüße,
Uli
weyerwolf
10.11.2010, 18:47
Oh Freunde,
ich komme soeben-ist schon zwei Wochen her-, vom Campingplatz Gevina in Spanien. Am 31. Oktober muss der Platz geräumt sein- von allem.
Kein Problem, die Deutschen, Niederländer und Schweizer spannen an und fahren nach Hause.
Und die Spanier? Die stehen in der 3,4,5,und 6 Reihe parallel zum Strand.
Die fangen zur Saisoneröffnung Anfang April an aufzubauen und bringen jede Woche von Zuhause etwas mit. Der Boden wird total mit Planen, Teppichen, Matten usw. zugelegt. Dann folgt der WW, und das Vorzelt, vor das Vorzelt wird ein weiteres Vorzelt errichtet und davor in Sonnenschutz in Form einer Plane oder Gitternetz. Über das Ganze wird ein grünes oder Schwarzes Sonnenschutz-Netz gespannt, das ist schon in mind. 4m Höhe mittels Stangen Rohre oder an den Bäumen verspannt.
Dann kommt der Gefrierschrank, der Kühlschrank, die 4 sitzige Klubgarnitur, Sessel, dic. Stühle und jede Menge Tische. Kochstellen mit Gasbetrieb sowie Wasservorratsbehälter runden die Aufzählung nicht ab.
Den Riesengrill und die Paellapfanne darf ich nicht vergessen.
Einige haben ein Quad oder Motorrat vor der Parzelle, andere ein Schlauchboot samt Slipwagen.
Und am 31.10 muss alles wieder abgeräumt sein-
Damit wird bereits Ende September begonnen. Was die alles an die Müllcontainer stellen habt ihr noch nie gesehen. Backöfen mit Kochplatten usw.usw.
Ich glaube die Menschen wohnen überwiegend in einer großen Stadt und im Hochhaus, deshalb diese Flucht im Sommer in die Freiheit.
Dabei kostet so eine Parcelle in der angegebenen Zeit 3000 bis 5000 € !!!
Gruß weyerwolf
hobbycamper
02.12.2010, 18:09
Hallo, :wink:wink:wink
ich war Anfang Oktober auf einen Campingplatz in Irrel. Dort habe ich Vorbauten gesehen, wenn man nicht genau hinschaut sieht man den Wohnwagen nicht, aber es steht auf jeden Platz einer.
Auf dem vorletzten Bild steht auch ein Wohni.
Gruß Gerd
Ich glaube hier erregt man sich nur über die Platzbezeichnung. Wenn dieser Platz statt Campingplatz z.Bsp. Laubenkolonie heißen würde, würde keiner darüber reden.
Ich bin mobiler Dauercamper und schäme mich für solche Plätze wie oben angesprochen wurde. Ich denke aber, daß diese Auswüchse am Versagen der Platzleitung liegt.
Daß ein Dauercamper ein Gerätezelt mit auf seinem Platz stehen hat ist ja normal, man braucht ja auch etwas mehr, wenn man länger steht. Das wissen ja auch viele Reisecamper, was da alles so mit geschleppt wird.
Nur muß das im Rahmen bleiben und darf keinen Anstoß erregen.
Uwe
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